Was Erdbeeren, Seepferdchen und Schnecke gemeinsam haben

Hallo Ihr Lieben.

Es ist gar nicht viel was diese drei Dinge gemeinsam haben. Hm 😊? Alle sind weich? Was mit rot? Oh, nein… Ihr ahnt es bestimmt schon, ich bin der gemeinsame Nenner.

Diese Woche strahlt ja meist die Sonne vom Himmel. Richtig sommerlich und warm ist es. Da reifen die hübschen, kleinen und sehr leckeren Walderdbeeren endlich gut (ohne Foto weil immer gleich von der Hand in den Mund gewandert). Was lag also näher, als sie auch als Motiv für Karten zu nehmen. Gestern wurde von mir ein neuer Stempel geschnitzt:

Und dann habe ich noch ein Geschenk, welches ich nun zeigen kann, mit dem Brennpeter gestaltet. Beschenkte Freundin liebt Seepferdchen. Und ich mag es, wenn man Kreativ und Praktisch verbinden kann. Den Holzdeckel eines Vorratglases ziert nun eines dieser hübschen Meeresbewohner. 

Und weil dieses Jahr fast überall ein Schneckenjahr ist, in vielen Gärten diese Weichtiere ganze Ernten vernichten, kann man jetzt eine Schnecke so richtig „auf(s)pressen“. Tatsächlich ist es gerade wieder unter Blogfreunden*innen sehr beliebt, sich analoge, liebe Post zu senden. Gern wird die auch als Schneckenpost bezeichnet.

Wenn Ihr auch zu so Schneckenpost Liebhaber*innen gehört, dann habe ich vielleicht etwas für Euch. Dieser Stempel eigentlich 2) ist in etwas dickeres Material geschnitzt und kann sehr gut nur mit den Fingern genommen werden. Wenn Ihr mir einen netten Kommentar da laßt, (und daß Ihr den Stempel gern gewinnen möchtet), landet Ihr in einem Lostopf. Bis Sonntag, 21.7.2024 um 20.15 Uhr geht die Verlosung.

Habt eine schöne Zeit.

Verlinkt bei Magic Crafts und Creativsalat

PS: ich verschicke (wg Porto) nur in Europa und bitte da um Verständnis

Ein paar Sonntagsschätzchen

Hallo Ihr Lieben.

Auf Regen folgt Sonnenschein. Heute ist der Himmel fast durchgehend blau und ein paar Distelfinken fliegen leise  zwitschernd und geschwind über die Häuser. Hummeln oder Bienen summen und es ist fast  menschenstill. Wenige Mauersegler ziehen ihre Kreise. Es ist halt Sonntagmorgen, viele schlafen wohl noch. So Momente liebe ich sehr.

Die Woche war ja eher von weniger schönem Wetter begleitet. Dafür von viel Normalität und den 12. habe ich ja schon extra dokumentiert. Gestern war ein besonderes schöner Tag. Der Schatz hat sein Gemeinschaftsgeschenk eingelöst und ist „in die Luft gegangen“. Außerdem gab es leckeren Kuchen, bzw Kaiserschmarrn. Nachmittags bin ich noch zu einer lieben Freundin zum Gratulieren und habe mich total fest gequatscht ❤️ und noch mal leckeren Kuchen bekommen.

Ein paar Sonntagsschätzchen aus der Woche im Garten habe ich noch für Euch:

Meist flogen die Schmetterlinge fort, wenn ich zum Flieder ging. Fast immer saßen 2 Admirale und 2 Pfauenaugen dort. Aber wie ihr seht, konnte ich dann doch mal einen erwischen. Über den hübschen Pinselkäfer, der sich ja so gern von Blütenpollen ernährt, habe ich mich sehr gefreut. Vielleicht hat seine Larve im Totholz hier gelebt? (Hier zu meinem Beitrag aus dem „Beflügelt“ Projekt über ihn)

Und auf den Blättern des Kakibaumes saß dieses einbeinige „Pferdchen“ aus der Familie der „Schrecken“. 😊

Es ist verrückt, aber ich freue mich immer so über diese Kleinigkeiten. So auch, dass meine irische Tomatensorte „Splash“ trotz des feuchten Wetters keine Fäule zeigt und schon ein paar Früchte trägt. Nur die lästigen Wanzennympfen sitzen, bis jetzt vereinzelt, dort. Und vielleicht ist heute die erste mexikanische Melonengurken reif. Die muss dann mal mindestens gedrittelt werden, da ich die Einzige bin, die sie schon mal gekostet hat.

Und sogar die kleine Auberginenpflanze trägt eine Blüte und die Gurken strecken sich auch langsam in die Höhe. Dieses Jahr war es vielen dieser „südlichen“ Pflanzen bis jetzt simpel und einfach zu kalt. In Schweden und Dänemark haben wir gesehen, dass viele Gartenbesitzer im ländlichen Bereich kleine Gewächshäuser haben. Und wir konnten gut nachvollziehen, warum. Vielleicht kann ich ja irgendwann etwas in diese Richtung selber bauen. Für ein fertiges fehlt der Platz und sie sind ja auch nicht gerade preiswert.

So, erste Nachbarn sind zu hören. Dann will ich doch mal den Sonnenschirm aufstellen, mich darunter setzen, es wird wärmer und für die Haut ist sowieso Schatten besser. Außerdem habe ich noch etwas Zeit und will wissen, wie mein momentaner Lieblingsschmöker endet. Beim Lesen blende ich iR. vieles aus. Ich werde noch vom Buch berichten.

Habt einen schönen Sonntag!

Verlinkt bei Andreas Sonntagsschätzchen und Andreas Samstagsplausch und Elkes DND

Schwüler, regnerischer und windiger 12 von 12 im Juli

Hallo Ihr Lieben.

Nach dem ich im Juni im Urlaub ausgesetzt habe, kommen heute wieder zwölf Fotos vom Tagesablauf. So machen es viele andere Blogger*innen und zeigen es dann bei Caros Linksammlung.

Die Nacht war nicht so erholsam. Obwohl keine Hitzerekorde, ist es doch schwül und dafür bin ich so gar nicht gemacht. Der Mann geht tapfer zum Sport vor der Arbeit und ich mit dem Hund. Man sieht die Luftfeuchtigkeit oder? Aber trotzdem liebe ich den Blick zum Ennert und Siebengebirge.

Auf dem Rückweg nehmen wir ein paar Blumen (vorwiegend Seifenkraut) mit heim. Dort wird die Vase gefüllt und ein Foto für Astrids Blumenstrauß Sammlung, welche auch immer Freitags ist, gemacht.

Kleine Erinnerungen an Schweden 😊

Der Hund wird abgetrocknet und mit Futter und Streicheleinheiten versorgt. Ein wenig Zeit habe ich noch und schaue mir die ersten Block Beiträge (Freitagsblumen, uA bei Marita) an. Der Schatz kommt heim und  frühstückt und ich trinke meinen ersten Kaffee. Dann wird der Einkauf und andere Besorgungen angegangen.

Bei Frau Frieda

Am Himmel drohen schon wieder dunkle Wolken. Der nächste Regenguss steht bevor. Mich feuert einer meiner Lieblingssongs an. Bei einer Freundin hole ich Zeitungspapier zum Verpacken. Wir plauschen kurz, würden gerne länger quatschen, (bald, ganz sicher), aber der Vormittag ist bei uns beiden gut gefüllt.

Während der Besorgungen habe ich das Fotografieren vergessen und auch eigentlich keine Zeit. Das Mittagessen haben die Söhne vorbereitet und auch das vergesse ich zu knipsen.

Ein wenig Wäsche steht an (Hallooo! Ist schließlich 12 von 12, ich habe irgendwie fast immer ein Wäschebild 😊). Außerdem steht noch ein Korb mit Sachen vom Sohn dort. Wir stellen die wichtigsten Dinge zusammen, die ein kleiner Haushalt benötigt. Schrank und Bett stehen noch auf der Agenda, am liebsten second hand.

Die Trockentücher muss ich noch bügeln. Die Wolle hat mir meine Schwiegermutter versponnen. Sie sind ein Teil meiner gewonnenen Rohwolle von Gabis Adventskalender. Leider kommt sie zZt kaum dazu,  zu spinnen und ich kann es nicht. Aber bis Winter ist ja noch etwas hin. Alles zusammen sollte für einen Pullunder reichen.

Ice ice baby. Der Schatz hat noch ein schwedisches Lakritzeis, wir anderen essen ein „normales Stieleis“.

Plötzlich wird es sehr böig und ich bekomme auch eine Warnung vor starken Windböen auf mein Handy. Der Fliegenschutz tanzt und ich beobachte den Sonnenschirm, ob ich ihn hinlegen muss, aber es geht. Er bauscht sich nicht zu sehr auf.

Bevor ich mich an das Bügelbrett stelle, gucke ich kurz hier (Comic, Illustrierte) rein und zeichne den Kiebitz zu Ende. (Ein „Mini Schweden nature journaling“ sozusagen, muss noch vervollständigt werden) Außerdem fluche ich innerlich etwas, denn ich habe die ersten Fotos hoch geladen und WP hat sie alle auf den Kopf gestellt.

Beim Bügeln habe ich mir dazu „Psych“ angemacht und nähe anschließend noch einige Ausbesserungen mit der Hand.

Zum Abendessen gibt es klassisch Brot mit Aufschnitt, Nudelreste mit Ei und ich mache noch einen Gurkensalat dazu.

Euch allen einen schönen Abend und guten Start ins Wochenende, wir sehen uns bei Caros Linkparty.

Wieder daheim – teilweise und holterdipolter

Hallo Ihr Lieben.

Puh, jetzt sind wir schon eine Woche wieder daheim. Kennt Ihr das auch, dass man in Teilen sofort wieder angekommen ist und teils noch so gar nicht? Obwohl einen die Realität ja immer sofort auf den Boden holt? Nein, ich kann Euch noch keine Fotos vom wunderbaren Dänemark – Schweden Urlaub zeigen, aber bald. Ich mag das u.A. nicht holterdipolter machen, ich möchte mit Zeit die Fotos hochladen, ansehen, genießen und was dazu schreiben.

Im Urlaub hatte ich mir vorgenommen, ein wenig meine Naturbeobachtungen nieder zu zeichnen. Natürlich hat das nicht immer so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe. (Auch weil wir nicht immer einen Stromanschluss hatten und dann weniger Licht. Aber auch, weil ich oft viel zu müde war)

Nun zeichne ich daheim weiter:

Journal über Gesehenes in Dänemark und Schweden

Das entschleunigt mich auch daheim noch sehr. Etwas, was ich noch lange beibehalten möchte. Und nein, ich kann nicht so gut zeichnen, dass ich das in der Natur gleich so gut bannen kann. Auch ich brauche oft Vorlagen. Nature Journaling ist ja gerade sehr im Trend. Ich wünschte, ich könnte das.  (Fertigkeiten und Zeit, vor allem Zeit!) Vielleicht (ach was, bestimmt) schreibe ich bald mehr über mein kleines Journal.

Holterdipolter war es dagegen ab und an in der vergangenen Woche (gefühlt – wie gesagt, ich bin nicht in allen Teilen wirklich schon wieder daheim). Drei Wochenlang nur ein Camper und Zweisamkeit mit Hund. Das ist was ganz Anderes und war so schön. Jetzt muss ich mich bald an Neuerungen daheim gewöhnen. Der Garten hatte sich auch nicht ausgeruht und die perfekte Witterung für Grün reichlich ausgenutzt. Zusammen haben wir uns durch das üppig gewachsene Blattwerk der Johannisbeeren und Stachelbeeren gekämpft, hier und da wilde Erdbeeren gezupft, Pfefferminze geschnitten und wuchernde wilde Möhren raus gerupft. Diese hübsche Blume hatte sich wirklich überall ausgesät und Dank Witterung erdrückende Ausmaße angenommen. Dabei fand ich, an der Malve klebend, eine Feder des roten Milans. Oft kreist er über den Häusern, die Thermik ausnutzend. Dass ausgerechnet bei mir eine kleine Feder landet… Gelandet in der Malve ist auch eine kleine Schlupfwespen (denke ich) von denen wir dieses Jahr viele haben.

Der Freitag war ein Tag für starke Nerven. Manchmal frage ich mich, wie abgestumpft manche Mitarbeiter (in der Verwaltung, falls man das so nennen kann) eines Krankenhauses hier sein müssen, um so mit alten, verängstigten, kranken Menschen umzugehen. Gut, dass das medizinische Personal sehr oft nett und kompetent ist.

Und natürlich habe ich beim Fußballspiel gestern Abend mitgefiebert und war begeistert, wie die deutsche Mannschaft noch gekämpft hat. Leider hat es nicht gereicht. Manchmal reicht dem Gegner eben eine Sekunde und auch etwas Glück.

Tja, so wechselte sich Holterdipolter und Ruhe durchaus ab diese Woche.  Also eine ganz normale Woche, teilweise. Aber mit der Kraft des Urlaubs 😊. Deswegen bin ich auch noch sehr spärlich digital unterwegs, ich bitte das zu entschuldigen. Ich genieße noch Entschleunigung, wenn ich sie habe. Wie gut, dass ich den Jahresprojekt Beitrag über die magischen Tiere schon vorbereitet hatte und dieser zum 1. online gehen konnte.

Euch allen ein schönes Wochenende, ich schwinge mich jetzt auf das Rad.

Verlinkt beim Samstagsplausch, Magic Craft und den Sonntagsschätzchen

Ich Lurch Dir was, Du Drachenbaby

Hallo Ihr Lieben.

Unscheinbar, dass trifft auf alle Fälle zu auf diese besonderen, ewigen Larven zu!  Die Name sind auch merkwürdig und eigentlich ist (fast) alles an diesen, wenig erforschten Tieren speziell:

Grottenolm, Proteus anguinus und Axolotl, Ambystoma mexicanum.

Die seltenen Olme sind Schwanzlurche, Salamander und nur an wenigen Orten zu finden. Sie reagieren empfindlich auf Störungen in der Umwelt.
Der Olm lebt nur in Höhlen: er ist ein troglobite ( Troglobiont auf Deutsch, d.h. permanent und nur in Höhlen lebend). Es ist der einzige Schwanzlurch in Europa, der komplett unterirdisch lebt!

Im 17. Jahrhundert hielten die Slowenen die Grottenolme für Babydrachen.  Sie verstecken sich im Karstesgebirge im Balkan in einem relativ überschaubaren Gebiet und wurden u.A. in bis zu 300 Metern Tiefe in gefluteten Höhlen und Minenschächten gefunden. Ausschlaggebend für sein Vorkommen ist das Wassers: Sie mögen ihr Wasser kalt, aber nicht zu kalt, und sauerstoffreich ( 8 bis 11 °C Wassertemperatur).
Die Tiere haben eine durchscheinende Haut und erscheinen fleischfarben. Deswegen heißt das Tier auch auf englisch “human fish“.

Setzt man die Tiere länger dem Licht aus, färbt sich die Haut dunkel, es sind also keine Albinos. Ihre Farbpigmente müssen sich nur nicht verfärben als Sonnenschutz. Er hat keine funktionierenden Augen, aber blind sind die Tiere nicht wirklich. Sie nutzen in der Dunkelheit einen Sinn auf der Haut, der sie vor Licht warnt. Sie haben auch einen Magnet-Sinn zur Orientierung. Sie hören und riechen sehr gut. Mit diesen Sinnen jagen sie nach kleinen Krebschen und Asseln und sind genügsam in ihrem Nahrungsbedarf.

In ihrer natürlichen Umgebung sind sie kaum zu erforschen. So wurden wohl noch nie Eier in freier Wildbahn gefunden. Die einzigen in Gefangenschaft lebenden Exemplare des Olm sind in der Hermannshöhle bei Rübeland im Harz/Sachsen-Anhalt. In einem Forschungslabor des CNRS in Moulis in den Pyrenäen gibt es welche, dort werden sie seit 1958 gezüchtet und erforscht. Da die Zucht erst seit 1958 läuft, konnte tatsächlich noch kein abgeschlossener Lebenszyklus beobachtet werden. Normalerweise weist die Größe auch auf das Alter hin. Hier lebte eine 20 cm große Spezies aber so lange wie ein Großwal.  (Nebenbei: in den USA leben Verwandte in Flüssen. Ihren Namen „Mudpuppy“ finde ich sehr passend: Schlammwelpe.)

Die Fortpflanzung braucht wirklich lange, denn ein Olm paart sich etwa alle 10-15 Jahre und die Kaulquappen schlüpfen erst nach 140 Tagen. Obwohl er ein Leben lang wächst, bleibt er immer eine Larve. Und er kann wohl 100 Jahre alt werden. Grund dafür ist seine Schilddrüse und das entsprechende Hormon, was dort eben nicht produziert wird. Genau so ist es beim Axolotl.

Faszinierend ist vor allem die Regeneration von Körperteilen. Doch beim Axolotl (und Olm?) beschränkt sich das nicht nur auf seine Gliedmaßen. Der Axolotl kann Organe und sogar Teile des Gehirns vollständig und funktionstüchtig regenerieren. Kein Wunder, dass hier die Forschung Interesse zeigt! Wenn man ihnen übrigens das fehlende Hormon gibt, entwickeln sie sich aus dem Larvenstadium weiter, leben aber nicht mehr so lange. Eine ganz besondere (fehlende?) Evolution.

Der Olm kann über 12 Stunden ohne Sauerstoff auskommen. Aber es braucht natürlich selbigen und atmet über Kiemen und mit der Lunge, die es auch besitzt und sogar über die Haut.

Axolotl haben nur einen einzigen natürlichen Lebensraum: den Xochimilco-See in Mexiko. Dieser hat eine Wassertemperatur von etwa 18° C und dies liegt genau an der Grenze ihrer Wohlfühltemperatur von 15-18°.

Im See verstecken sie sich gerne unter Pflanzen und Felsen. Sie sind Einzelgänger und begegnen sich nur, um sich zu paaren. Diesen mexikanischen Lurch kennen aber tatsächlich viele aus dem Aquarium und als rosafarbene Züchtung. Die Wildform ist olivbraun.

Beide Tiere haben einen langen, flachen Körper. An ihm befinden sich kurze, aber kräftige Arme und Beine und einen Ruderschwanz. Der Kopf ist flach und breit und seitlich sitzen dort jeweils drei Kiemenäste. Die kleinen schwarzen Augen stehen weit auseinander. Der Grottenolm ist schmaler, ca 30 cm lang und hat auch ein länglicheres Gesicht. Der Axolotl wirkt rundlicher, runderes Gesicht und dickerer Bauch. Sie sind beide Schwanzlurche, Salamander und sehen „nackt“ aus

Axolotl leben von Würmern, Krebsen, kleine Fische, Weichtiere, Insekten und Larven. Sie saugen ihre Beute durch das Maul. Leider ist ihr Lebensraum extrem bedroht. Die Seen in der Nähe von Mexiko-Stadt sind stark verschmutzt. Außerdem wurden Karpfen in dem See ausgesetzt, welche die Larven fressen. Und sie gelten als Delikatesse und werden leider auch wild gefangen. Der Axolotl wird „nur“ 10-20 Jahre alt.

Axolotl ist aztekisch. „Atl“ steht für Wasser und „Xolotl“ ist der Name eines Aztekengottes. Er bedeutet unter anderem „Monster“.

Hier in meinem Gummibandbuch (mit dem letzten Beitrag über den Maulwurf) gezeigt

Ich wollte mich eigentlich nur auf den Grottenolm beschränken, aber irgendwie überschnitten sich die beiden Lurche, die uns an Kaulquappen erinnern. Hoffentlich wurde der Artikel nicht zu verwirrend für Euch. Monster, Drachen! Hallo?! So erstaunliche Kreaturen, die mussten mit in mein Jahresprojekt „was man sonst nicht sieht“

PS.

Hier habe ich dann noch einen Artikel gefunden, der über Olme berichtet, die an der Oberfläche gesichtet wurden.

Verlinkt bei der Zitronenfalterin

Und weil die Tiere fantastisch und mystische daher kommen, verlinke ich auch bei Magic Crafts

Edith: leider hat es ein Problemchen mit den Bildern gegeben…. Nun auch die Zeichnung zu den Tieren