Dänische Überraschungen

Hallo Ihr Lieben.

Erst einmal möchte ich ganz herzlich Dankeschön sagen! Und die Überraschungen haben auch noch etwas mit Dänemark zu tun. Also perfekt passend zu einer weiteren Reiseerinnerungen, diesmal aus dem schönen Ebeltoft.

Überraschungspost!
die schöne dänische Schale und mit so hübschen Motiven bestempelte „Kleinigkeiten“

Die selbstgenähte Tasche kann ich wiederverwenden!

Mein Dankeschön geht an die liebe Nicole von niwibos. Ohne es zu ahnen, kam Ihre zuletzt angekündigte Post nämlich zu mir! 😍 Da war das Los der letzten Monatslinkparty auf mich gefallen (eine liebe Aktion von Ihr, die ich gar nicht wirklich auf dem Schirm hatte). Sie hatte eine schöne Kleinigkeit aus Dänemark mitgebracht. Eine wunderbare Schale! Mit den Farben des Strandes, oder was meint Ihr? Dazu hübsche selbstgemachten Kleinigkeiten: ist der Igel nicht knuffig und die Häuschenidee nicht toll? Und ob ich die Kerzen abbrennen kann? Alles verwahrt in dem selbstgenähten Beutel.

Liebe Nicole, hab tausend Dank, damit hast Du mir schon mal den Montag gerettet (da war nämlich nicht ganz sicher, ob nicht Corona Einzug gehalten hatte – nein, Gott sei Dank nicht). Ich wußte gleich beim Päckchen, dass es  liebe „Schneckenpost“ war 😉. Gerade muss ich alles zusammen erst einmal nur anschauen.

Und dann kam den Tag darauf ein weiteres Päckchen aus Dänemark von der lieben Ulrike Smaating. Ein nachträgliches Geschenk 😍. Auch unverkennbar: Eulenpost. Ulrike hatte ein liebevolles Sammelsurium aus Schweden und ein tolles selbstgenähtes Täschchen in ein hübsches Päckchen gepackt. Die wunderbaren Muminservietten, handgemachte Bonbons, der zum Backen so unerlässliche Kardamom, Buchstabenstempel, ein Buch über Aquarellmalerei, ein Minibüchlein von Pippi, ein Nadelkissen und eine original schwedische Schürze. Sie sind von einem Löppis aus Schweden und das finde ich ganz besonders toll! Ich liebe Schürzen und ich liebe so alte, besondere Sachen. Bestimmt ist die „Haushaltsschürze, aus Baumwolle, lichtechte Farben, …“ so der alte Aufkleber, auch in den Farben einer Provinz gehalten. (Nur welche?) Und nicht zuletzt hat sie ein selbstgenähtes Täschchen eingepackt (😍 die Fotos sprechen für sich). Da ist jetzt erstmal alles gesammelt und ich kann meine Schätze in Ruhe sichten.

Eulenpost

Eulen!
Und ob ich das nehme 🤣

Passt!

Unterwegs

Und nun zeige ich Euch noch unsere nächste Station in Dänemark: Ebeltoft

Eine schöne Kleinstadt auf der jütländischen Halbinsel Djursland an der Ebeltoft Vig. Direkt gelegen an einer Meeresbucht des Kattegat und zur Gemeinde Syddjurs gehörend. Die Stadt lebt von ihrem Yacht- und Fischereihafen, andererseits auch vom Fremdenverkehr. Als wir ankamen, war es kräftig windig und eher kühl. Aber die Sonne schien und vom schmalen Strand aus könnten wir die Umrisse eines alten Segelschiffes sehen. Gegenüber ein großes, rotes und sehr auffälliges Gebäude. Von dem erzähle ich Euch auch noch, aber später.

steuerbord oder backbord!

Schwindelerregender Weg durch die Wanten zum Krähennest

In der Kajüte fand sich mein Wappenvogel
originaler Kupferbeschlag

Heute machen wir in Kultur: Im Museumshafen liegt die historische, dänische Fregatte Jylland, das längste erhaltene Schiff seiner Art. Sie nahm am Deutsch-Dänischen Kriege am 9. Mai 1864 beim Seegefecht vor Helgoland teil. Trotz eines taktischen Erfolgs der dänischen Flotte konnte der preußische Gesamtsieg nicht verhindern werden. Nach einer wechselvollen, lange Geschichte liegt Sie ist nun restauriert im Trockendock. Eine Besatzung aus Wachsfiguren lässt das Leben von Matrosen, Offizieren und Gästen (sogar königlichen Geblütes) lebendig werden. Ich war hin und weg und habe ganz viele Fotos geschossen, aber die kann ich natürlich nicht alle zeigen. Denn ebenfalls im Hafen ist das Glasmuseum. Die Glasbläserei im Museum am Hafen hat internationalen Exponaten und auch Ebeltofter Glaskünstler ausgestellt. Die Glasbläserei kann auch in Betrieb besichtigt werden. Ich hatte leider nur noch 20-30 min Zeit und der Schatz wartete netterweise mit dem Hund diese Zeit draußen.

Ebeltoft = Hauptstadt des Glases

Heiße Faszination

Vor allem der Garten hat mir sehr gut gefallen. Im Museumsshop musste ich mich sehr zusammenreißen. Nur eine Schwalbe für einen Jubiläumsgeburtstag durfte mit.

Ebeltoft selber stelle ich Euch auch noch vor.

Bücher… natürlich Bücher wieder…

Fantastische „comming of age“ Geschichte. Peter S Beagle hat vor Jahrzehnten „das letzte Einhorn“ geschrieben, eines meiner Lieblingsbücher. Sicher möchte der Autor nicht immer wieder mit seinem ersten Bestseller und Klassiker verglichen werden. Dieses Buch braucht sich nicht dahinter verstecken.
Ich mag die leichte, detaillierte Sprache von P. S. Beagle. Und ich mag die Qualität der Buchherstellung der „Hobbit Press“ von Klett-Cotta und das wunderschöne Cover! Schon beim „letzten Einhorn“ waren die Dialoge berührend und charmant, jetzt kommt lustig dazu.
Aber zum Buch: es geht um Gaius Aurelius Konstantin Heliogabalus Thrax, der sich aber selbst Robert nennt, einen einfachen Mann des Volkes mit einer gewissen Begabung. Die anderen, zentralen Figuren sind Prinzessin Cerise und Prinz Reginald. Das Königreich Bellemontagne, wo Drachen als lästige Schädlinge bekämpft werden, sucht einen Bräutigam für Prinzessin Cerise. Ja, genau (oder eben nicht genau) wie im Märchen. Verständlicherweise findet die eigensinnige, aber doch recht selbstbewusst junge Frau das gar nicht gut. Doch dann „läuft“ sie dem charmanten, aber eher leichtfertigen Prinzen Reginald über den Weg. Der soll sich für seinen Vater beweisen und findet das absolut überflüssig. Einer Hochzeit stehen dann eben besagte Drachen (in allen Größen) im Wege. Denn Robert ist Drachenjäger. Er hasst diesen Beruf und hat Drachen lieber als Haustiere. Sein Traumberuf geht eher in die Richtung eines Kammerdieners.
Wäre da nicht noch diese schuppige Plage. Mit einem Augenzwinkern, Humor und trotzdem auch noch Spannung stellt der Autor vielleicht doch das ein oder andere Klischee augenzwinkernd auf den Kopf. Auch wenn die Geschichte teilweise etwas vorhersehbar ist.
Das Buch sticht jedenfalls aus all der (aktuellen) Fantasie hervor! Wer ein paar unterhaltsame, fantasievolle Lesestunden in einer märchenhaften Welt mag ist hier mehr als richtig.

Peter S. Beagle, Ich fürchte‎, Ihr habt Drachen, Klett-Cotta, (7. September 2024)

Der Anfang und die Aufmachung des Covers war so vielversprechend! Natürlich ist die Herstellung beim Klett-Cotta Verlag wunderbar. Da ich sehr gerne klassische Krimis (gerne englische) lese und der Roman auch noch in einem Buchantiquariat spielt, wollte ich den Titel unbedingt lesen. Der altmodische Schreibstil gefiel mir auch durchaus. Gleich zu Anfang werden alle Protagonisten eingeführt, sogar sehr ausführlich. Unsere Heldin Sally sitzt noch im Büro und die anderen verabschieden sich nach und nach. Eigentlich ein cleverer Gedanke, so die Hauptpersonen vorzustellen. Auch eine Geistergeschichte soll es geben.  Der Mord geschieht in dem renommierten Antiquariat an einem der unbeliebtesten Angestellten /Charakter. Und dann passiert irgendwie fast nichts mehr. Das Ermittlerduo Sally und Johnny, letzterer auch aus dem Antiquariat, beginnen nachzuforschen. Ja, es gibt natürlich reichlich Verdächtigungen und ja, es gibt zarte Banden, die geknüpft werden. Man muss dazu sagen, dass wir hier einen alten, wiederentdeckten Krimi aus den 50 ern vor uns haben. Das erklärt das verhaltene Miteinander oder wie früher ein Antiquariat geführt wurde. Nach dem 2. Weltkrieg gibt es Gezeichnete und entsprechende Schicksal, so auch hier. Aber dieses hat eine Dorothy L Sayers mit sehr viel mehr Leichtigkeit und vor allem mit mehr Spannung hin bekommen. Schade, da wäre viel mehr Potential gewesen. Denn eigentlich mag ich so ruhigere, sehr auf das Erzählen fokussierte Krimis gern.

Henrietta Hamilton, Mord in der Charing Cross Road
Ein Fall für Sally und Johnny (07. September 2024 Erscheinungstermin) Klett-Cotta

Beide Titel wurden mir vom Verlag als Leseexemplare zur Verfügung gestellt, was also als Werbung zu verstehen ist. Meine Meinung hat dies aber nicht beeinflusst.

Erste Station in Dänemark

Hallo Ihr Lieben.

Wie Ihr in vorherigen Beiträgen ja schon gelesen habt, waren wir im Juni in Dänemark und Schweden unterwegs. Wir waren das erste Mal mit einem Camper unterwegs und merkten schnell, was für eine Unabhängigkeit einem das gibt. Riesig erschien uns das Auto bei Abholung. Zu dritt – wir zwei und der Hund – war da alles drin was man brauchte. Der Hund bekam seine „Höhle“ unterm Tisch. In jungen Jahren waren wir natürlich schon campen, aber viel kleiner und natürlich mit Zelt. Unterwegs merkten wir schnell, dass unser Wagen winzig war. Aber wenn man so etwas nicht gewöhnt ist und auch keine Ausmaße kennt, dann erscheint einem dieser, auf 2 Personen zugeschnittene Wagen, groß.

Erst gab es ein familiäres Treffen in der Nähe von Hamburg. Von dort aus machten wir uns auf, über die Grenze nördlich, einen Abstecher nach Ribe. Der Ort liegt an der südwestlichen Küste.

Ribe (Wikipedia Link) ist ein hübscher Ort und Dänemarks älteste Stadt. Die Geschichte von Ribe reicht bis in die Wikingerzeit zurück.  Sie war im Mittelalter eine der wichtigsten Hafenstädte in Dänemark. Das Stadtzentrum mit Dom und Kirche und viele denkmalgeschützte Gebäude aus dem Mittelalter sind noch heute in sehr gutem Zustand. Außerdem ist dort das zweitältestes Rathaus Dänemarks und das älteste Gymnasium.

Überall hübsche Hinterhöfe

Heimisches Design (Kopf-Vasen: Bjørn Wiinblad) ist in Dänemark allgegenwärtig, wir waren aber (oder Gott sei Dank) an einem Tag vor Ort, an dem vieles (auch Gaststätten) geschlossen hatte.

Der alte Hafen

Und gegenüber eine der alten Wassermühlen

Blick zum Bürgerturm und Dom (mit 5 Schiffen)

Alleine die vielen wunderschönen Türen und Tore

Parkanlage

Schmal, nicht wahr!

Sind das nicht wunderschöne alte Fachwerkhäuser? Die Stadt war zur Nordsee hin ein wichtiger Hafen. Hexenverfolgung, Hochwasser, Pestilenzen, …aber eben auch der Geld bringende Handel. Heute ist es eher ein verschlafenes Nest. Viele Tagesausflügler kommen hier her. An unserem Tag war es sehr ruhig (es waren Europawahlen). Mit einem Camper muss man auch außerhalb parken und der Hund war schon k.o. als wir in der schönen Innenstadt ankamen. Und natürlich kann man mit Hund nirgends rein. Aber dort gab es das erste Lakritzeis. Anschließend sind wir auf den ersten Camper Parkplatz , dass sind oft relativ einfache Plätze, die einige Stellflächen mit Stromanschlüssen und kleine sanitäre Anlagen haben. Letzteres ist schon praktischer als so ein Mini Klo „an Bord“, was ja auch schnell gewechselt werden muss. Netterweise hat es dann an dem Abend erst geregnet. Den Tag über gab es nämlich viel Sonne. Ein perfekter Anfang.

Ich habe nur einige Fotos rausgesucht (vorzugsweise ohne Menschen/Gesichter) denn in der Innenstadt reiht sich eine Sehenswürdigkeit an der anderen und es gibt dort auch ein Wikinger Museum. Wir fanden es einfach schön zu schlendern.

Herbstlicher Einbruch

Hallo Ihr Lieben.

Das letzte Wochenende war vor allem von viel Gartenarbeit in der Eifel am Samstag geprägt. Vor allem die beiden sehr, sehr dornigen und viel zu großen Sträucher in der Nähe des Hauses, mussten zurück geschnitten werden. Schaut Euch diese „Waffen“  auf dem Foto an. (Ich habe keine Ahnung, welche Pflanzen da gesetzt wurden, der andere hat doppelt so große Holzdornen wie ein Schwarzdorn) Auch Hartriegel und einige Andere musten noch ordentliche gestutzt werden.

Der Sonntag bestand dafür fast nur aus Erholung und einem gemütlichen, gemeinsamen Grillen. Außerdem schlug dann das Wetter um. In der neuen Woche, am Montag, war ich im Sauerland. Wie der Herbst mit seinen Wolken auf den Bergen sitzt. So oft konnten wir früher nicht den Berg gegenüber sehen. An dem Tag zogen viele große Regenwolken aber über die gegenüberliegende Gipfelkette und netterweise kamen bei uns viel weniger runter. Diesen Blick vom Wald aus könnte ich immer wieder und wieder anschauen/fotografieren. (Ein paar Wildäpfel wurden noch gepflückt und Gelee gekocht)

Die Woche verlief ruhig und wenig erzählenswert. Den Donnerstag habe ich hier dokumentiert. Und für Astrid habe ich noch den Blumenstrauß fotografiert. Sie selber hat natürlich so einen schönen Herbststrauß wieder, da mag ich sogar Nadelkissen.  Dahlien sind im Herbst einfach farbenfrohe, aufheiternde Blumen (Herbst, den wir nun wirklich haben, auch wenn es noch einmal etwas wärmer werden soll nächste Woche). Und ja, da steckt eine einzige Rose drin 😊.

Zwei Trockentücher wandern noch in meinen Marktplatz. Mehr geht leider gerade nicht, (aber bald wieder, der Herbst ist ja eigentlich immer perfekt für Kreatives, findet Ihr nicht auch?). Das eine ist Waffelpique, das andere schwarzes Halbleinen, beide „frisch“ von mir bedruckt mit maritimen Motiven. Bei den kühleren Temperaturen erinnere ich mich gerne an die Zeit am Meer und stecke die Füße nicht in Socken, sondern in den warmen Sand. Aber die Drucke sind noch bei 30°C entstanden. 😊

Mein Schatz machte mich auf die Violine spielende Polaris Dawn Astronautin Sarah Gillis aufmerksam. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an den Astronauten, der „Major Tom“ von D. Bowie im All gespielt hat und damit auch so viele berührte. Glaubt mir, das hier ist es auch. Denn sie spielt nicht alleine!

Euch allen ein schönes Wochenende.

Verlinkt beim Samstagsplausch und den Sonntagsschätzchen und dem Flowerfriday

12v12 September 24

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder der 12. eines Monats und die Dame mit dem Kännchen sammelt wieder 12 Alltagsfoto. Eine kleine Dokumentationsaktion, bei der viele Blogger“innen mitmachen.

Um 5.45 klingelt der Wecker vom Schatz und das ist mir heute viel zu früh! Die Nacht war etwas weniger erholsam, mit steckt was in den Knochen.

Hundegang im fast noch Dunkeln. Das Handy macht es heller als es war. Und es fallen wieder erste Regentropfen. Der Wechsel zwischen Hochsommer über 30° auf jetzt regnerisch 8°C ist echt heftig.

Und das heißt, ich muss wieder Socken anziehen. Fühlt sich blöde an und sieht auch so aus.

Der Hund bekommt Futter und ich noch den Restkaffee. Gestern hat mein lieber Schatz mir Dahlien (mit einer Rose 😘) mitgebracht. Sie sind noch zusammen gebunden, habe ich gestern total vergessen (weil in den Finger geschnitten, hochhalten und kühlen). Die Blumen wachsen beim Gärtner um die Ecke und sind daher immer ganz frisch und bunt und wunderbar (genau wie mein Schatz)!

Ich mache mir gleich eine Kanne Tee und lege für das Mittagessen raus, was ich geplant habe. Links steht der Entsafter. Über Nacht habe ich die Äpfel noch „abtropfen“ lassen. Das soll Gelee geben. Aber später (und da ich die Kartoffeln nicht gut schälen kann, werden es Schupfnudeln und der Sohn macht sie)

Ach, sind wir mal wieder Ausweich-Anfluggebiet für den Flughafen Köln/Bonn?

Premiere, da kalt und für Hals notwendig: selbstgehäkelter, leichter Baumwolle Schal.

Blumen auf der Fensterbank gießen. Es hatte sich tatsächlich eine Prunkwinde ausgesät. Eigentlich ist in dem Topf Ingwer.

Und es ist Donnerstag, also gibt es bei Astrid eine neue berühmte Frau – oder zumindest eine, die berühmt sein sollte!

Meine Lesekissen, das eine fürs Buch, das andere für den Kopf

In weiser Voraussicht hab ich schon einiges an Fotos heute Morgen zusammen. Denn ich bin vernünftig und ruhe mich aus. Bis der angekündigte Warntag los geht. (Hochgeschreckt, danach aber wieder Ruhe)

Und lese ein wenig in diesem neuen Leseexemplar. Bis jetzt gefällt es mir, bald schreibe ich Euch, wie gut genau. P. S. Beagle hat vor ewigen Zeiten eines meiner Lieblingsbücher geschrieben: „Das letzte Einhorn“.

Der Rest des Tages ist so was von langweilig, also noch langweiliger als bis hier 😄

Einen Film, den ich schon ein paar Mal gesehen habe, gerne noch einmal, im Original ,als perfekte Ablenkung.

Wünsche Euch allen eine gute Woche

Verlinkt bei draussennurkaennchen