Adventssonntag(sschätzchen)

Hallo Ihr Lieben.

Eine relativ ruhige Woche liegt hinter uns. Mein Adventsfrühstück musste ich absagen. Einen anderen Einblick gabt es am 12. Ein wenig aufholen muss ich nicht nur digital. Frisch veröffentlicht wurde am Samstag eine Buchbesprechung und Anregungen für Geschenkanhänger.

Große Freude brachten mir erste, liebe Post aus dem Bloggerland.

Mit Ulrike „tausche“ ich jedes Jahr zu Weihnachten ein Päckchen. Meines ist noch unterwegs, also kann ich da nichts zeigen (und ich habe eh Fotos vergessen zu knipsen).

Ich hatte von Ulrike auch schon das OK. bekommen, sofort das Päckchen öffnen zu dürfen. Das hat mit viruslastigem, heißem Kopf so gut getan! Danke du Liebe, eine ganz feste Umarmung, digital, an Dich.

Sie hat fleißig genäht: Set und Untersetzer mit typisch dänischen Motiven. Dann eine Tasche für meine Schnitzmesser, verziert natürlich mit einem passenden Stempel. Ulrike schnitzt nämlich auch Stempel und zeigt die viel zu selten!

Dann war ein umgearbeitetes Fotoalbum zu einem Backbuch dabei! Ist die Idee nicht genial? Mit Stecktaschen für die Rezepte und so schön erklärt und dann sogar eine Dose mit entsprechenden Keksen. In Ihrem wunderbaren Adventskalender könnt Ihr viele dieser Rezepte nachlesen. Ich darf sie sogar nach schmecken:

Von Bianca kam auch so ein schöner Umschlag! Wie Ihr den „melodiösen“ Stern nach falten könnt, hat sie auf Ihrem Blog beschrieben. Und die winzige, süße Socke mit Chip ist jetzt schon an meiner Handtasche! Dankeschön Du Liebe, auch Du hast in fiebrigen Zeiten erfreut und ermuntert, alleine schon mit Karte und Umschlag! Eine digitale Umarmung zu Dir.

Bingofeld um die Ecke gedacht: Beine (Füße)

Und nicht genug, auch Karin hat mir wieder so ein schönes Päckchen mit Leckereien gesendet. Leckere Betthupferl mit Lavendel, ein Gläschen mit salzigen Johannisbeerkristallen und eine Glasmurmel als Eichel verarbeitet. Diese kommt jetzt an s Fenster. Und ist die Karte nicht passend? Auch an Dich eine digitale Umarmung.

Über die liebe Karte von Astrid habe ich mich auch so sehr gefreut. 🤗 Ich liebe ja klassische Weihnachtspost (und muss selber noch zusehen, dass wenigstens die abgespeckte Version raus geht…).

Außerdem waren wir endlich zusammen auf einem kleinen Weihnachtsmarkt in der Nachbarstadt Troisdorf. Es findet selbiger wieder an der Burg Wissem nur dieses Wochenende statt. Wer vielleicht noch ins Bilderbuchmuseum möchte, es gibt gerade eine Ausstellung zu Wimmelbüchern!

Die Bilder sprechen für sich:

Himmelstor-Boten

Vorne Plakat zur Ausstellung und das rote Gebäude hinten ist die Burg

Am 12. hatte ich den Specht im Werden gezeigt, der nun als Geschenk unterwegs ist:

Am Sonntag werden auch endlich die „wichtigsten“ Kekse und Plätzchen gebacken. Heute war die Energie schnell aufgebraucht 😉

Euch einen wunderschönen dritten Advent!

Bingofelder: Himmels(Tor), Füße, Stadt und Post vom…

Verlinkt beim Samstagsplausch und den Sonntagsschätzchen und WeihnachtsfreudenBingo

Anhänglich

Hallo Ihr Lieben.

Ich gestehe, viele Schleifchen müssen meine Geschenke eigentlich nicht haben.

Was ich durchaus gern mag, sind Anhänger! Sein es Namensschildchen oder kleine Aufhänger.

Die Möglichkeiten hierbei sind ja sehr groß! Dekorative Ideen los!

Das gute alte Siegelwachs

Bunte, kleine Papiersterne

Immergrüne Äste oder Blättern von Kräutern oder Bäumen

Sterne aus Ästchen, zusammengeklebt

Lärchenzapfen am Ast (auch mit Glitter, wenn gewünscht)

Ausgestanzte Formen aus Zitrusfruchtschalen (mit kleinen Keksausstechern)

Dekorativer Keks (oder andere Leckerei) in Klarsichtbeutelchen

Ausgestochene Form aus lufttrocknen dem Ton oder „Fimo“

Selbstbestempelter Stoffstreifen

Anissterne und Zimtrollen

… Mit solchen Kleinigkeiten beglückt man „Alt und Jung“!

Weitere Kreuzchen in Bingofelder Sterne und Weihnachtsschmuck

Euch fällt bestimmt auch noch etwas ein. Ich konnte in meiner nun recht kurzen Zeit leider nicht alles umsetzen.

Schöne 🕯️ Tage!

Verlinkt beim Weihnachtsfreudenbingo und Creativsalat  und Samstagsplausch

Tiefseeforschung in Kinderschuhen

Hallo Ihr Lieben.

Wenn Ihr an Tiefseeforschung denkt, seht Ihr dann auch gleich gewisse Fische oder Kalmare, welche eher an Aliens erinnern, vor Euch? Mit Lichtangel oder fluoreszierendem Körper? Das es den Urzeit Fisch Quastenflosser immer noch gibt, ist schon lange Allgemeinwissen, hat aber von seiner Faszination nichts dadurch verloren.

Wir sehen vielleicht vor unserem inneren Auge eine gelbe, rundliche, moderne Taucherglocke, nicht ahnend, das es schon viel früher Tiefseeforschung gab:

Der Titel wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, daher ist diese Rezension als Werbung zu kennzeichnen

Euch erwartet eine Dokumentation mit Originalmaterial der ersten Expedition aus den 1930er in die Tiefen der Meere. Alte Aufzeichnungen hauchen Leben, Realität ein. Dies ist keine erdachte Expedition, es geht um reale Forschung, vergleichsweise in Kinderschuhen, aber nicht weniger faszinierend. 1934 sitzt die Meeresbiologin Gloria Hollister an Bord eines Schiffes in der Nähe der Atlantikinsel Nonsuch, wärend ihr Kollege William Beebe in einer kleinen Tauchkugel hockt. Sie notiert Gesehenes aus den unbekannten Tiefen. Wir erfahren nicht nur mehr über die Expedition, auch über ihre Wissenschaftler.

In einem Rutsch durchlesen konnte ich das Buch nicht, aber da man es sehr gut unterteilen kann, muss man das auch nicht. Einen Unterhaltungsroman habe ich aber auch nicht erwartet. Da mich die Tiefsee immer schon fasziniert hat, war der Titel genau richtig. Geschickt wird alles von Brad Fox miteinander verwoben. Manchmal beschreibt er die Szenen, als wäre man dabei. Sehr erstaunlich wie all die original Bilder, Fotos und Aufzeichnungen uns schon ein umfassendes Bild der Tiefseeforschung und der Wissenschaftler*in bieten. So einfach, wie die Geräte noch waren, im Vergleich zu heute. Und doch sind zB. unglaubliche Fotos dabei. Man spürt die Leidenschaft der Forscher durch den Text von Brad Fox, seines Zeichens Wissenschaftsjournalist und -autor.

Der Titel ist natürlich auch wieder ein sehr hochwertiges Buch, wie man es vom Theiss Verlag gewohnt ist.

„Leuchten am Meeresgrund“ wurde mit dem National Book Foundation’s Science and Literature Award 2024 ausgezeichnet.

Der 12. Dezember mit 12 Bildern

Hallo Ihr Lieben.

Es ist wieder soweit. Schon wieder sind die Monate verflogen und der letzte von ihnen ist auch fast zur Hälfte um. Am 12. sammelt Caro immer 12 unserer Alltagsbilder.

Der Hund verlangt seine morgendliche, kleine Runde. Lässt Euch nicht vom der Straßenlaterne täuschen, es ist finster und entsprechend verwackelt ist mein Foto.

Ganz langsam wird es hell. Graues hell. Der Hund ist versorgt

Der Kranz brennt wohl heute morgen zum 3x erst, geschweige, dass wir die Deko genossen hatten. Heute morgen habe ich die Muße und setze mich kurz noch mit dem Kaffee hin. Nicht dass Ihr Euch wundert, hier ist nicht der Zeitfaktor Ausschlag gebend gewesen, sondern Covid hat uns ziemlich süß der Bahn geworfen.

Erkältungstee:

Nichts desto trotz wage ich mich raus um die Weihnachtsgeschenke zu besorgen, die noch per Post weg müssen. Alles schön früh, damit wenig los ist und ich genug Zeit habe.

Die Schmuckausgabe wird gewünscht und ich finde weitere Bücher und CDs als Geschenke für Nichte und Neffen.

Schnelles Mittagessen, danach Schlafen. Gefühlt hole ich eine Woche Schlaf nach.

Zum Einschlafen lese ich immer noch etwas.

Tadaaa: Wäsche 😂

Und auch sonst einiges, was sich angesammelt hat. Da nützt es nichts, vorher gut geplant und angefangen zu haben.

Der Vogel auf dem Brettchen soll nach Malta.

Abendessen. Ich habe erst noch Reste: Rosenkohl mit Gnocchi und Knöpfle. Und weil das noch nicht ganz gereicht hat zum Aufheizen des nächtlichen Bettes gibt es noch Zwiebeln aufs Brot. Zwiebeln esse ich gerade viel, sie helfen gegen Viren und Bakterien.

Wie schnell es doch dunkel wird. Heute und morgen kann man, „ähäm“, könnte man viele Sternschnuppen sehen.

Euch einen schönen Abend noch, genießt den Advent und bleibt gesund

Verlinkt bei Caro aka *draußen nur Kännchen*

Driving Home for Christmas

Hallo Ihr Lieben.

Heiligabenderinnerungen.

Die Tage vorher waren aufregend und voller Arbeit, viel Arbeit für meine Eltern. Und die Feiertage würden mit reichlich Verwandtschaftsbesuchen ausgefüllt sein.

Wißt Ihr, was es als Festessen am Heiligabend immer gab, was wir uns auch gern immer wieder gewünscht haben?

Würstchen & Kartoffelsalat

Der Salat war ein besonderer, mit einer selbstgemachten Rinderbrühe.

Das erste Auto meiner Eltern war übrigens tatsächlich auch ein Käfer und später ist meine Mutter noch einen richtig quitschorangene gefahren. So manche abenteuerliche Schnee Fahrt hat der Käfer mit uns gehabt. Also, bis auf die Päckchen auf dem Dach, passt das neue Kartenmotiv perfekt! (Auch bestellbar!)

Traditionen sind gerade zu Weihnachten ja ein Anker und auch ein Quell an Emotionen. Auch wenn wir „hier“ daheim keinen Kartoffelsalat zum 24. machen, bleibt es eine spezielle, wunderschöne Erinnerung. Alte und neue Traditionen.

Bestimmt fährt der ein oder andere von Euch (bald) heim, zu Würstchen & Kartoffelsalat (oder der Besuch kommt zu Euch, um selbigen zu essen).

Genießt es! (*summt „driving Home for Christmas“ vor sich hin*) Vorfreude ist die beste Freunde.

Im Weihnachtsbingo gibt das ein Kreuz für „Reise“.

Das letzte wunderschöne Samstagswetter hier für einmal „um den Pudding laufen“ genutzt:

Sturmschaden

Lichtspielereien mit der niedrig stehenden Sonne

In den sich wiegenden, trockenen Gräsern wehten tausende Spinnfäden glitzernd im Wind.

Und weil ich am ersten Advent im Sauerland „daheim“ war, gibt es ein paar Fotos wieder aus Saalhausen. Ihr seht, wo die Sonne an dem schönen Sonntag nicht hinkam, war es verharscht und voller glitzernder Eisblumen auf Wiese und Teich. Die Moschusente fand das wohl nicht so angenehm. Alleine stand sie, nur auf einem Bein, auf dem Eis. Sicher war sie irgendwo ausgebüchst, denn diese Wasservögel leben eher in warmen Gefilden.

Lennetal

Am Lennewehr in Saalhausen, welches ein Teil Familiengeschichte ist

Licht und Schatten, in Bewegung mit Stockenten

Gerne auch gegen die Strömung
paddelnd am Rande

Dann kann ich Euch nicht mehr viel erzählen, denn wir sind niedergestreckt und es war und ist insgesamt sehr viel ruhiger (technisch und gesundheitlich). Gut, dass ich etwas im Blog vorbereitet und geplant hatte, es lief alles weiter, ohne mein Zutun. Bei Euch vorbei geschaut habe ich deswegen wenig. Die wunderbare Post von Bianca, Astrid und Ulrike zeige ich Euch lieber richtig, wenn genesen.

Macht es Euch gemütlich und bleibt gesund. Einen wunderschönen zweiten Advent!

Verlinkt bei Magic Crafts, Creativsalat, Samstagsplausch und Sonntagsglück