Ein gut gefüllter Monat ging schnell vorbei. Mit viel Regen ging es weiter, vom Juli in den August. Der Hochsommer, die Hundstage fielen dieses Jahr eher kühl und nass aus. Aber wir bekamen auch ein paar richtig, schwühle Sommertage, aber auch sehr angenehme.
Ich habe Euch aus der Küche und dem Garten erzählt. Natürlich wurde Euch der Monatsvogel vorgestellt, einen Entenvogel aus der Familie der Säger. Es gestaltete sich im Haus gemütlich mit neue Bilder, Erinnerungen und mehr. Ich habe Euch an meinen fantastischen Buchreisen aus Kinder- und Jugendzeiten, aber auch an einem ganz eigenen, neuen, englischen Titel teilhaben lassen. Es wurde meine Hand etwas geschont. Ich freute mich über so wunderbare Post/Geschenke, wie man u.A. beim 12 von 12 nachlesen kann. Dabei habe ich es diesen Monat nicht mehr wirklich geschafft, all meine Post raus zuschicken, arbeite aber daran, genau wie an häufigeren Kommentaren bei Euch.
Auf den hiesigen Obstwiesen fand ich erste Ernte für Gelee und Mus und genoß die Natur. Weniger geschnitzt und dergleichen habe ich, auch wurde das Projekt von Michaela und Susanne mit den wöchentlichen Themen zur Gestaltung der Postkarten noch nicht gezeigt, wie ich es wollte. Nicht jede Anregung zur Gestaltung von Karten könnte umgesetzt werden. Der neue „Monatsvogel“ war erst einmal wichtiger (und vorher war ja Schonung angesagt). Weitere Milchtütendrucke müssten auch warten. Aber einen schönen großen „Linocut“ habe ich zum Ende des Monats fertig gestellt, den möchte ich noch extra zeigen. Ach, am Liebsten würde ich gerade alles gleichzeitig machen. Ihr auch?
Nun ist bei Birgit wieder die Sammlung eröffnet, wir können unsere Monatsrückblicke zeigen. Danke Dir dafür.
Über mir kreist unaufhörlich rufend ein Raubvogel. Die Sonne strahlt blendend in die Augen, wenn ich versuche ihn zu erblicken.
Der Sommer ist mit warmen Tagen zurück. Die Weintrauben sind reif. Viele sind einfach am Stock schon zu Rosinen geworden durch die Trockenheit. Und bevor die Wespen alles restliche aushöhlen, will ich schnell ernten. Dieses Jahr sind es viel weniger der Raubinsekten und nur eine Hornisse kommt immer wieder. Es werden ihnen noch genug Beeren über bleiben. Auch ein mutiger Admiral ist dazwischen, er liebt den Traubensaft. Aber es ist dieses Jahr nur einer.
Während ich am Terressentisch sitze und die Trauben sortiere (wie gesagt, viele verdorrt, die sollen nicht mit in den Entsafter) kriecht unten am Boden dieser wunderschöne Rosenkäfer. Ich lasse ihn einmal über die Hand krabbeln, seine Harken an den Beinen halten sich gut an meiner Haut fest. Dann fliegt er ein kurzes Stück, verschwindet im Beet, dort wo ich noch Reste eines Holzstumpfes liegen habe. Also sucht er einen Platz für die Eiablage. Der Holzstumpf war erst dieses Jahr ineinander gefallen, vorher dekorativ ein Sukkulenten Gefäß tragend. Aber da die Reste nicht sichtbar lagen, war ein Großteil liegen geblieben und bleibt auch nun als Nahrung für die Engerlingen.
RosenkäferWindenschwärmerGrößenvergleichNur ein Admiral dieses JahrHolzbiene bei der ArbeitWespen lieben WeinDie erste rötliche TomateMagere KartoffelernteIm Klee Meister Lampedramatisch aussehender Himmelsblick und seht typisch für die letzten Tage, gern auch mit Regen dabei
Dieser Abende saß ein „Ungetüm“ auf unserem Sonnenschirm. Ich sah von unten nur seinen Schatten. Ein wirklich großer Nachtfalter hatte sich unseren hellblauen Sonnenschirm zur Rast ausgesucht. Ein wenig im Netz geschaut und ihn als Windenschwärmer identifiziert. Übrigens auch ein Langstreckenflieger gen Süden. Und beeindruckend, wenn er im Dämmerlicht dann anfängt, sitzend zu schwirren und dann geschwind davon zu fliegen.
Ebenfalls beobachtet haben wir, wie die Holzbiene mindestens ein Ei in das Holz an der Hütte gelegt hat. Anschließend ward so nur mit dem wackeln den Hinterteil in der Holzhöhle zu sehen, das Nest befüllend und ausbauend. Das Foto dazu ist so eher nichtssagend braun-schwarz. Ich freue mich aber so sehr, dass ein paar besondere Insekten in meinem Garten zu sehen waren.
Gesammelt habe ich noch mal etwas Falläpfel und Holzbirnen und eine Handvoll Quitten halb zerschlagen am Wegesrand. Apfel und Quitte zu früh gefallen und erster Sternrußtau greift um sich, da es so feuchtwarme ist. Viel Saft für Gelee (alles zusammen und Ergebniss 4 Glaser) ergab es nur leider nicht, obwohl der Entsafter einmal voll war. Eine einzige Tomate ist nun reif geworden. Mit etwas Glück kommen noch ein paar nach. Die Kartoffeln hatten kein Laub mehr und so wurden die aus dem Beet und den Pflanzsäcken geerntet. Nun, von Ernte kann da dieses Jahr keine große Rede sein. Hitze und Trockenheit haben nur sehr wenige Knollen ergeben (weniger als gepflanzt). Ein guter Workout war es allemal.
Nachdem der Samstag mit viel Gartenarbeit bei den Schwiegereltern verging, waren wir (zum Teil) am Sonntag noch auf dem Bauernmarkt im Freilichtmuseum Lindlar. Aber auch hier gab es kaum der Erdknollen. Vor allem für die Kinder wird immer ein Feld Reihe um Reihe gerodet. Mit nur wenigen Knöllchen, aber einem mehrjährigen Estragon und einer Astrantia reicher, sind wir wieder heim.
Freilichtmuseum Lindlar
Erst jetzt finde ich Zeit, den Samstagsplausch zu schreiben und auch bei Euch zu schauen.
Es ist wieder Zeit für den Samstagsplausch und damit für einen kleinen Rückblick.
Habt Ihr letztes Wochenende denn Sternschnuppen gesehen? Ich leider nicht. Einmal zu müde, dann zu viele Wolken, dann zu viel Lichtverschmutzung. Aber der Sohn war bei seiner Patentante und hat für uns alle mit wünschen können. Als wir ihn dort hin brachten, trafen wir uns im Rheingau. Darüber bringe ich hoffentlich noch einen Sonntagsspaziergang bei Kristina ab morgen.
So liebe Post war von Mano zu mir gekommen. Und das, obwohl sie wirklich gerade im Stress ist. Ich habe mich so sehr gefreut und bin jetzt auch im Besitz einer original Kunstschachtel.
Am Dienstag hatte ich etwas Glück. Nach wieder einmal ausgiebigen Regenfällen, dass Wasser stand auch Stunden später noch auf den Feldern und Wiesen, könnte ich mit dem Rad los. Das Vorderrad sollte vom Profiladen repariert werden. (Ich habe mir für die Strecke eines innerhalb der Familie geliehen) Auf dem Hinweg blieb ich an der Streuobstweise zum Sammeln von runter gefallenen Äpfeln. Ich bin dort immer vorsichtig und das lohnte sich. Überall kleine Heupferdchen und eine Wespenspinne. Außerdem ein leeres, winziges Ei in dem hohen Gras (Blaumeise?) Ihr seht den Größenvergleich an meiner Hand? In der grellen Fahrradhelm Schutzhaube habe ich Äpfel gesammelt. Das gehört für mich zur Sommerlaune 🙂
ein etwas seltenerer Gast und gut zu sehen, woher sie ihren Namen hat
Ich liebe die Streuobstwiesen, ein kleines Paradies und ich habe sie schon oft hier gezeigt!
Erstes Apfelmus ist fertig, etwas Apfelgelee und einige gedörrte Holzbirnen auch. Viel Saft und Aroma gab es noch nicht, aber bald. Das passte zum Holunderbeeren Essig, den ich nach Maison Riek angesetzt habe. (Hat sie frisch die Woche vorgestellt) Um den eher etwas eintönigen Geschmack der sauren Äpfel aufzupeppen, kam Zimt und frisch gemahlen Tonka Bohne dazu. Und ein paar Holzbirnen kamen zu den Äpfeln in den Entsafter. Die Gerbsäure ist nicht nur gesund (in kleinen Mengen), sondern auch gut zum Haltbar machen.
Ein schönes Buch habe ich zum Ausklang der Woche vorgestellt. Und das reparierte Vorderrad eingesetzt, nur um dann festzustellen, dass mein Hinterrad auch betroffen ist. Irgendwer mochte wohl mein Rad nicht. Dieses Problem hatten wir schon mal mit anderen Rädern in der Familie, denn eine gebrochene Speiche vorn und ein Knick im hinteren Rad bekommt man nicht mit normalem radeln. (Die Speiche hatte ich nur raus ragen gesehen)
Derweil bin ich noch vorsichtig, sonst mache ich schnell zu viel für die Hand, vor allem nichts mit Druck und viel tippen (Kommentaren). Das Wochenende kocht tropische Suppe und der Kreis läuft eher langsam 😄
Und endlich denke ich auch einmal wieder an s Bingo:
„Früchte“ und „Etwas aus (für) die Küche.
Macht es Euch schön und habt ein gutes Wochenende!
„Summertime and the livin’s easy Fish are jumpin‘ and the cotton is high Oh you’re daddy’s rich and your mom is good lookin‘ So hush little baby, don‘ you cry“
Der Anfang eines Liedes, das ich sehr mag. Es ist aus George Gershwins „Porgy and Bess“. Es spiegelt die Stimmung dieser Jahreszeit perfekt wieder, wie ich finde. Auch, wenn wir oft und manchmal viel Regen in der letzten Zeit hatten 😊 aber der war uns sehr willkommen nach der trockenen Hitze.
Mit den Händen durch hohe und trockene Gräser, die Füße im Wasser, warmer Wind verweht die Haare. Insektengezirpe, sowie etwas Vogelgesang umspielt die Ohren. Vielleicht fallen ein paar Sternschnuppen in er lauen Sommernacht und es gehen Wünsche gen Himmelszelt. Es kann so schöne Momente im Sommer geben. „Carpe Diem“. Eine wunderbare Zeit! Und aufsaugen für später, wie die Maus Frederik die Farben und Geschichten des Sommers. Denn die Farben werden jetzt schon gedeckter.
Der August
Nun hebt das Jahr die Sense hoch und mäht die Sommertage wie ein Bauer. Wer sät, muss mähen. Und wer mäht, muss säen. Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.
Stockrosen stehen hinterm Zaun in ihren alten, brüchigseidnen Trachten. Die Sonnenblumen, üppig, blond und braun, mit Schleiern vorm Gesicht, schaun aus wie Frau’n, die eine Reise in die Hauptstadt machten.
Wann reisten sie? Bei Tage kaum. Stets leuchteten sie golden am Stakete. Wann reisten sie? Vielleicht im Traum? Nachts, als der Duft vom Lindenbaum an ihnen abschiedssüß vorüberwehte?
In Büchern liest man groß und breit, selbst das Unendliche sei nicht unendlich. Man dreht und wendet Raum und Zeit. Man ist gescheiter als gescheit, – das Unverständliche bleibt unverständlich.
Ein Erntewagen schwankt durchs Feld. Im Garten riecht’s nach Minze und Kamille. Man sieht die Hitze. Und man hört die Stille. Wie klein ist heut die ganze Welt! Wie groß und grenzenlos ist die Idylle …
Nichts bleibt, mein Herz. Bald sagt der Tag Gutnacht. Sternschnuppen fallen dann, silbern und sacht, ins Irgendwo, wie Tränen ohne Trauer. Dann wünsche Deinen Wunsch, doch gib gut acht! Nichts bleibt, mein Herz. Und alles ist von Dauer.
Erich Kästner, 1955, entnommen meiner Gesamtaushabe des Athaeneum Verlag
Der August ist ein stillerer Monat, die Vögel sind nach der Brutzeit nun in der Mauser und erholen sich. Ab und an finden wir eine schöne Feder. Menschen und Tiere erholen sich in lauen Augusttagen und -abenden, wissend um den Altweibersommer. Im Garten wiegen sich die ersten reifen Holunder Beeren, Erntereif für die Vögel und mich.
Ich habe uns Duftkekse gebacken. Habt Ihr Thymian und/oder Lavendel im Garten, auf dem Balkon oder schon getrocknet im Glas? Solltet Ihr diese Pflanzen gar nicht haben, bekommt man sie auch getrocknet. Damit ist es ganz einfach ein wenig Sommerduft in Form von Gebäck einzufangen. Wenn Ihr mögt können auch noch getrocknete Rosenblätter mit eingeknetet werden. Da ihr Geruch aber nicht so stark ist, kann man sie vor allem dekorativ nennen. Duften tun danach vor allem Hände und Arbeitsplatz, nach Lavendel (man muss die Blüten natürlich abzupfen) und Butter, herrlich!
Im Katalog steht ja, dies sei für die Küche als Bürsten- UND Seifenhalter gedacht. Das Gefäß finde ich aber für viel mehr sehr praktisch. Sei es für Besteck auf dem Sonntagstisch oder gar für meine kreativen Dinge wie Stifte, Pinsel und Schnittzwerkzeuge.
Laterne Balu Ich liebe Laternen, gerade wenn es langsam wieder kürzere Tage gibt, sie geben wunderschönes Licht, nicht wahr?!
Die ersten Lavendelblüten müssen nach der Blüte geschnitten werden, damit die Pflanze buschig bleibt. Ähnlich verhält es sich mit Thymian. Statt in ein Lavendelsäckchen sind diesmal die Blüten im Mürbeteig gelandet. Genau wie auch etwas Zitronenthymian und nein, ich mische das nicht untereinander, ich finde, es sind sehr unterschiedliche Düfte. Wenn Ihr die angegebene Teigmenge teilt, geht das prima mit 2 Sorten.
Knetete dafür ganz klassischen Mürbeteig mit 250g Butter (ich nehme immer einen Stich Butter mehr, damit der Teig sich gut kneten läßt), 500g Mehl, 150g Zucker/Rohrzucker und 1 Ei, sowie einer Prise Salz und ein gehäufter TL Vanillebackpulver zusammen, Die Blüten oder Kräuter nach Belieben dazu geben, eine Stunde kühl stellen (ich lasse sie oft einfach über Nacht stehen) und dann auf einer bemehlten Fläche etwa 5mm dick ausrollen und „Plätzkes“ ausstechen. Bei 170 Grad Umluft auf die mit Backpapier ausgelegten Blechen ca 15min backen (kommt auf Größe und Dicke an). Wenn sie leicht braun werden könnt Ihr sie rausholen, abkühlen lassen und genießen. Ah, köstlicher Duft schon beim Unterkneten der Kräuter mit den Hände und köstlicher Kekse!
Ist es nicht traumhaft, wie Wolkenschiffe manchmal über den Himmel gleiten. Natürlich haben sie in letzter Zeit durchaus viel Regen gebracht, die Mauersegler sind schon vor über einer Woche gezogen. So prächtig, wie auf diesem Wolken Poster kann ich sie fotografisch in der Gesamtheit am Himmel gar nicht einfangen.
Das ist meine LieblingsKuschelecke, die andere Seite gehört dem Hund
Vintage Seashells No1, Erinnerungen an und auch Vorfreude an/auf das Meer! (Liebe Nicole, ich hoffe Du verzeihst, dass ich sie mir auch aufgehängt habe, sie sind einfach zu schön!).
Die letzten Felder werden abgeerntet. Die Rehe haben und hatten ihre Kitze im Hochsommer abgelegt und Paarungszeit. Vielleicht seht Ihr sie, wie sie unvorsichtige und alles um sich herum vergessend, hintereinander her laufen. Dieses Jahr konnten sich viele Waldbewohner lange im Getreide (Weizen, Roggen und Erpsen) verstecken, denn die Erntezeit ist sehr ins Wasser gefallen. Vorher fressen sie gerne die noch unreifen, süssen Körner.
Ist es nicht wunderbar, wie einfach man mit den Leisten neu gestalten kann? Ob da nun eine alte Ricke aufmerksam schaut oder Snoopy lustig und fröhlich lostanzt. Zwei große Gegensätze, nicht wahr. Aber mit einer Leiste habe ich die leichte Wahl, schnell nach Stimmung zu dekorieren. Und wenn Ihr vielleicht nun auch ein wenig neu dekorieren mögt:
Der persönliche Rabattcode gibt 45% Rabatt auf die Poster, 10% Rabatt auf die Rahmen & 10% Rabatt auf die personalisierten Poster: DESENIOxWIPPSTEERTS
Gültig vom 11. – 16.8.2023
Ihr könnt Euch auch Poster personalisieren lassen, zB mit einem besonderen Datum. Einfach Euer Foto hochladen und mit Vorlagentext und Zahlen zu etwas Besonderem machen.
Der Blogbeitrag ist als Werbung zu kennzeichnen. Ich danke Sonja von Desenio wieder für die wunderbare Zusammenarbeit.
Das war eine verregnete Woche. Aber auch eine schöne Woche.
Sonntagsspaziergang zum Brunch auf dem Ölberg. Ein besonderer Anlass war gegeben. Eigentlich solle es morgens trocken sein und nachmittags nass. Nun, wenn so etwas umgekehrt ist, muss man halt Schirme und Regensachen mitnehmen.
Eine besondere Stimmung, nicht wahr? Vor 24 Jahren war dieser Tag sehr heiß und trocken.
Zurück kam dann die Sonne tatsächlich hervor. Ab und an tropfte einem vom Blätterdach ein großes Tropfen in den Nacken.
Ab 1.8. durften wir bei Andrea dann wieder unsere Jahresprojekte zeigen. Ich versuche das immer auch mit den ersten Tagen zu erledigen. Oft habe ich den Artikel schon früh angefangen. Natürlich eine weitere Vogelvorstellung:
Die Mauersegler sind schon südlich gezogen. Die Rauchschwalben schienen sich zumindest vermehrt zu sammeln. Über die Häuser hier segeln keine mehr in den Regenpausen, wie noch letzte Woche. Etwas drückte das Wetter doch auf die Stimmung diese Woche. Und es bleibt wechselhaft. Nun, nichts bleibt beständiger als das Meckern über das Wetter, nicht wahr?
Die jungen Sperber (zwei seht Ihr ganz gut über der Wiese gliegen) machten frühmorgens Jagdübungen auf die Kaninchen. Die scheinen gar nicht so sehr davon beeindruckt zu sein. Weit huschen sie nicht davon. Lautstark übten die jungen Greifvögel, mindestens 4 Stück hocken in der großen Kirsche. Ich freue mich und hoffe, dass sie auch alle das nächste Jahr erleben. Genug Kaninchen und andere Beute gibt es hier. Den Halter der Highland Kühe wird es freuen, selbige Karnickel halten ihm die Wiese, die sich eigentlich für die Wiederkäuer erholen soll, ziemlich kurz, wie man sieht.
Irgendwie machen diese dauernden Gewitter und Schauer die Planungen oft zur Minna. Wenigstens war es etwas gemäßigter am Donnerstag und einiges an Gartenarbeit konnte endlich gemacht werden.
Aber die Blumenwahl für den Freitagsstrauß sind Hochsommer Blumen. Bunte Astern. Und ich möchte Nicole für die liebe, selbstgestaltete Karte danken!
Auch Michaela kam eine selbstgemachte Karte, aus Ihrem Projekt „Sommercamp“. Mit alten Fotos wurden da eine Woche neue Postkarten gestaltet. Diese Woche sind „Sommerschnipsel“ als Inspiration für neue Kartengestaltungen gegeben. Jede Woche Mittwochs gibt es neue Anregungen!