Augenwinkel

Hallo Ihr Lieben. 

Seit ich Brillenträgerin bin, ist das mit den Augenwinkeln nicht mehr ganz so einfach wie früher. Der „geschulte Blick“ musste sich neu ausrichten.

Große Vögel sieht man auch im Nebel, spätestens, wenn sie sich bewegen. Beim Abstreichen war klar, dies war ein Bussard.

Am 22.12. früh morgens im wunderschönsten Licht (an fast der gleichen Stelle wie der Nebelbussard) und wie auf dem Präsentierteller:

Wer bist Du?

Was Euch das Standbild nicht zeigt, es wird sich gerade entleert. Dabei kann ich die Konturen besser sehen.

Natürlich bleibt der Greifvogel nicht lange sitzen, schließlich beobachten ihn so eine komische Frau mit einem Hund, der eigentlich weiter will.

War ich mir Dank Seitenansicht schon relativ sicher,  so zeigte der Abflug mit dem langen Schwanz: das ist wohl ein Habicht.

Die Größe, die „Hosen“ und der längere, schmale Schwanz, den der Habicht für seinen schnellen Flug durch Gehölze wie ein Ruder nutzt, die spitz zulaufenden Flügel… (Bussarde sind „etwas kompakter“, Flügel und Schwanz zum Gleiten ausgerichtet)

Ich liebe es, wenn mir der Morgen schon eine besondere Sichtung schenkt! Wäre ich nur vor mich hin getrottet, hinter dem Hund her, hätte ich meine wunderbare Sichtung verpasst.

Verlinkt beim Samstagsplausch

Und bei Nicole niwibo sucht Weiß im Januar

17 Gedanken zu “Augenwinkel

  1. Liebe Nina,

    das ist das schönste am frühen Morgen … alles wird erst langsam wach und man findet solche Glücksmomente viel leichter. 😊 Vielen Dank fürs mitnehmen… .

    Viele liebe Grüße deine nähbegeisterte Andrea 🍀

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  2. Wunderschöne Blickwinkel, liebe Nina. Nebeliger oder farbenprächtiger Sonnenaufgang – beides hat was, nicht wahr?! Ich liebe Raubvögel, obwohl ich zugeben muss, sie in unserem Garten nicht gerne zu sehen. Bussard und Habicht treiben sich nämlich auch bei uns gerne rum. Grr.. die armen Hühner 😉 Noch mal ganz liebe Grüße, Nicole

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    1. Na, er wird nicht umsonst Hühnerhabicht genannt. Ich mag sie auch, aber es gab letztes Jahr dann auch prompt kaum Rebhühner. Schwierig hier, wo eigentlich der Druck durch die Menschen eh groß ist, auf alle Tiere. Gleichzeitig ist er so wichtig, bei den Massen an Tauben und Kaninchen. Und steht nicht umsonst auch unter Schutz.
      Die Tage bzw Morgende waren nicht weit auseinander und sehr schön.
      Mit Dank und lieben Grüßen zurück
      Nina

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