Es wird warm um s Herz

Hallo Ihr Lieben.

Man merkt, dass es eine kurze Adventszeit dieses Jahr ist. Die Zeit, um Geschenke zu besorgen oder zu basteln ist relativ kurz bemessen. Um so wunderbarer, dass es gut organisierte Menschen da draußen gibt. Ich gehöre nicht dazu! Hier kamen nämlich Nikolaus Pakete und Post an!

Sehr schöne Geschenk Ideen hatten Karin von FadenspielundFingerwerk und UlrikeSmaating und ein großes Dankeschön geht an Euch digital raus! Der Rest folgt.

Von Karin kamen Köstlichkeiten aus dem Garten und ein Webband

Liebe Karin, keine Sorge, mein Schatz liebt Deine Soße. Wie gut Dein Bärlauchsalz schmeckt, weiß ich ja schon und das Schlehen-Aronia Gelee ist göttlich! Am Meisten habe ich mich aber über das selbstgemachte Webband gefreut! Da muss ich sehr genau überlegen, wo ich es einsetze!

Aus Dänemark trudelte dann auch so liebe Post ein. Alleine die Karte mit Vögelchen und Wichteln hat mich in Begeisterung versetzt. Dazu kam noch ein selbstgemachter Tomta, ein aus Stoff gefalteten Stern (Hochachtung liebe Ulrike), Wichtel-Keksausstecher, eine genähte kleine Börse (super für Kleingeld!), ein ganz wunderbarer Holzwinterwald und nicht zu vergessen, Marzipan und Mumin Schokolade. (Und ich weiß doch, wie wenig Zeit Du gerade hast!) So wunderprächtig!

Und Marita schickte mir nicht nur eine so schöne, selbst gestaltete – gefaltete Karte, nein auch freche Pinguine zieren eine Schokolade. Eine weitere große Freude, musste ich doch gleich an den Pinguin Beitrag zum Jahresprojekt denken. !

Daheim wurde ich auch schon so lieb beschenkt. Vor allem mit ganz viel Freundinnenliebe! Ihr Lieben, Ihr wisst schon wen ich meine, ohne Euch würde nichts laufen!

Stellvertretend: Winziger Kratzer, große Geste

Verlinkt beim Samstagsplausch

Das kleine Volk und Adventsstimmung

Hallo Ihr Lieben.

Ach ja, die erste Adventswoche ist fast um. Ging das bei Euch – trotz vielleicht etwas mehr Planung – auch plötzlich so schnell?

„Von drauß‘ vom Walde komm ich her;

Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!“

Theodor Storm

Schon länger habe ich hier etwas an gesammelten Naturmaterialien liegen. Und prompt finde ich die Bucheckern nicht mehr.

Ich mag diese Traditionen rund um kleine Hausgeister sehr. Die Heinzelmännchen zu Köln, Wichtel, Nisse, Tomtas. Und in den letzten zwei Jahren hat es hier selbstgebastelte Wichteltüren gegeben. Ich gestehe, dieses Jahr gibt es eine „fertige“. (Die selbstgebastelte ist aber auch im Einsatz) Die Vorstellung, dass kleine Geister über Haus und Hof (hier nur Garten) wachen, finde ich sehr schön. Wer Tomte Tummetott von Astrid Lindgren noch nicht kennt, dem sein diese Geschichten sehr ans Herz gelegt.

Mamutbaumzapfen mit Holzperle…

Selbstgebastelt sind dagegen diese kleinen guten Geister, aus besagten Naturmaterialien. (Mit etwas Fingerfertigkeit und Kleber könnt Ihr das auch nachmachen)

Madame trägt Blatt am Hut

Ein Winterfüchslein

Ich konnte auch diesen Advent nicht widerstehen und habe mir bei Desenio (Werbung) wunderschöne Bilder ausgesucht. Und auf der Leiste wurden sowohl die Wichteltür, als auch diese Poster arrangiert. Ich finde, dass passt einfach so gut zusammen. Ich liebe es übrigens zu Weihnachten meinen Lieben etwas zu schenken. So einen Schlitten mit Päckchen könnte ich gut hinter mir herziehen.

Die weihnachtlichen Motive lassen mich immer schon morgens lächeln und an Weihnachten denken, ohne den ganzen Stress!

Jingle All the Way, Lights Will Guide You Home, Red Fox, Sleigh of Gifts stehen nun auf der so flexibel zu gestaltenden Eichenleiste. Immer dazu gibt es gleich passende Rahmen.

Majestic Reindeer, Sheep und White Owl hängen hier als winterliche Motive

Auf dem Sofa habe ich es mir jetzt besonders kuschelig gemacht. Diese Kissen lassen es einfach überall gemütlicher sein, oder! („Snowflakes, William Morris Trent und Dalecarlia Cushion.“ sind leider beim Paketdienst falsch sortiert worden und wieder auf dem Rückweg. Wenn es klappt, zeige ich Euch selbige noch)

Und darüber hängen passend zur Jahreszeit auch neue Bilder. Eine Schneeeule „OWL in Snowfall“ erinnert nicht nur an Harry Potter. Ihr wisst, ich mag einfach Eulen! Und ich bin so froh, das Desenio nicht nur weihnachtliche Rentiere hat, sondern auch winterliche Rothirsche. Dieser könnte nämlich im Winterwald im Rothaargebirge im Sauerland stehen. Ein kleines bisschen Geburtsheimat also. Diese windzerzausten Schafe versetzen mich dagegen nach Yorkshire, Irland und Schottland. Alle drei Gegenden waren unglaublich schöne Reiseziele, an die wir uns gern erinnern. Wie Ihr seht, ich gucke oft nach persönlichen Bezügen, wenn ich mir Poster aussuchen.

Ich kuschel mich dann mal ein auf dem Sofa, schnappe mir das schöne neue Tablett Birch Forest mit dem wunderbaren Birkenmotiv und genieße einen Tee mit selbstgemachten Lebkuchen. Und bestimmt schaue ich dann noch in ein weihnachtliches Buch, wir haben da doch irgendwo das über die Heinzelmännchen…

Wenn Ihr jetzt aber noch selber neue Farbe an die Wand bringen wollte oder schon/noch Weihnachtsgeschenke bestellen mögt:

persönlicher Rabattcode:

45% Rabatt auf Desenio Poster: WIPPSTEERTSx45

Gültigkeitszeitraum: 08.12. – 12.12.


Gültigkeit: Der Code gilt nur für reguläre Poster

Ausnahmen des Rabatts: personalisierte Poster & Rahmen

(die Aktion ist in Zusammenarbeit mit Desenio entstanden)

Gefunden!

Selbstverständlich gibt es noch das Rezept für die kleinen Leckerein! Lebkuchen sind einfach wunderbar:

Elisenlebkuchen


6 große Eier

200 g brauner Zucker/Rohrzucker

2 EL Honig

2 gestrichene TL Zimt

1 gut gehäufter TL Lebkuchengewürze

1 Prise Salz

200 g frisch gemahlene Mandeln

100 g frisch gemahlene Haselnüsse

200 g frisch gemahlene Walnüsse

100 g sehr fein gehacktes Orangeat

100 g sehr fein gehacktes Zitronat

und noch etwas Orangenabrieb

Oblaten 9 cm, (ich habe nur 7 cm bekommen, da muss man mit der Backzeit etwas schauen, sie sind mir etwas zu trocken geworden)

Zitronensaft/Puderzucker bzw Blockschokolade zum verzieren


Eier, Zucker und Honig mit Priesen Salz etwa 3 Minuten schaumig schlagen, die
Nüsse – wenn Euch möglich – alle frisch mahlen, ich habe sie zT. gemahlen gekauft, da ich dafür keine Mühle habe. Das Zitronat und Orangeat mit einem großen Messer auf einem Brettchen ganz fein hacken. (Ich mag das nur wirklich sehr fein gehackt)

Alle restlichen Teigzutaten unter die Ei-Zuckermischung rühren und unbedingt für 1 Stunde kühl stellen. Dann den Teig auf die Oblaten geben (mit zwei Esslöffel) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Evtl müsst Ihr die Teig Portionen etwas flach streichen. Backofen auf 160 °C (140 °C Umluft) vorheizen und die Lebkuchen für ca. 20 Minuten goldbraun backen. Auf einem Gitterrost auskühlen lassen. Und nun entweder mit Schokoglasur oder Puderzuckerguss überziehen. Ergibt in etwa 25 – 30 Stück bei 90 mm Oblaten

Sehr schön auch als (Wichtel) Geschenk

Und nicht zu lange liegen lassen, die schmecken frisch am Besten!

Verlinkt bei Creativsalat, Samstagsplausch, Dekoliebe, Magic Crafts

Ich mag die Wichtel gerade so: einfach und unperfekt und gut nachmachbar

Euch allen einen wunderschönen, gemütlichen zweiten Advent.

Eine kleine  Geschichtche beginnt …und einen Krimi gelesen

Hallo Ihr Lieben.

Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, ich hatte im Oktober einen Dachs und einen Fuchs als Stempel geschnitzt und gezeigt. „Wo Fuchs und Dachs sich gute Nacht sagen“. Ich hatte mal so ganz locker überlegt, tatsächlich eine Geschichte zu schreiben. Damit habe ich tatsächlich angefangen. Als die Kinder noch sehr viel kleiner waren, musste man schon mal improvisieren und Geschichten erzählen. Vor allem bei Autofahrten war so etwas durchaus nötig. Da wurde aus einem großen Kunst Objekt vor unserem Kreishaus ein gigantischer Drachenzahn. (Mehr weiß ich nur dummerweise nicht mehr)

Nun habe ich erste Sätze nieder geschrieben. Um sie auch per Stempel zu illustrieren, braucht es natürlich auch einiges an Zeit.

Wie lange es dauert… ? Ich lasse mich auch überraschen, ich habe ja keine Deadline beim Verlag. Aber bei der Geschichte wird mir „warm ums Herz“ (Bingofeld)

Letztens bekam ich vom List Verlag ein Rezensionsexemplar (Werbung) und möchte es hier vorstellen. Meine Meinung zum Titel bleibt unabhängig

Die ersten Zeilen ließen mich sehr neugierig werden. Ein so ganz anderer Beginn für einen Kriminalroman. Sehr frech und ironisch:

Benjamin Stevenson
Die mörderischen Cunninghams – Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen (Die mörderischen Cunninghams 1)

Ein australischer Stand Up Komiker schreibt Krimis:

Ernest, genannt Erni, gehört zur „speziellen“ Familie Cunningham. Und die ist zu einer Familienzusammenkunft geladen, eine Einladung von Tante Katherine. Die kann, …darf niemand ablehnen. Auch nicht Erni, der gar nicht gern gesehen wird. Er hat sich einmal gegen seine Familie entschieden, nach einer furchtbaren Nacht …aber da will ich nicht spoilern.

Nun treffen sich die Familienmitglieder in einem Ski Resort und Erni wird vor allem mit Schweigen oder/und Missachtung gestraft. Doch bald gibt es vor Ort nicht nur familiäre Verwicklungen, sondern auch eine Leiche auf der Piste und einen unerwarteten Besuch.

Schon am Anfang teilt Erni die 10 Gebote für das Schreiben eines Kriminalromans mit. Auch teilt er dem Leser mit, auf welchen Seiten dann was davon Wichtiges, entsprechend der Regeln, passieren wird. Der Roman fängt wirklich mit einer guten Ausgangsposition an. Auch gefällt mir, wie man als Leser direkt angesprochen und eingebunden wird. Schräge Figuren und spezielle Erzählweisen mag ich. Gute Hintergrundgeschichte für die Teilnehmer gibt es auch.

Leider muss ich gestehen, dass diese Stärken auch gleichzeitig die Schwächen des Romans sind. Dieser kommt irgendwie nicht so richtig in Gange. Der Erzähler „hangelt“ sich von Familienmitglied zu Familienmitglied ohne ihnen genug Tiefe zu geben. Es passiert nicht wirklich etwas,  da habe ich wirklich lange gehangen. Das hin und her springen ist anstrengend zu lesen, mir fehlte der Lesefluß. Dabei hat der Autor doch gleich im allerersten Kapitel bewiesen, wie atmosphärisch er erzählen kann. Dazu der besondere Humor. Wer das schon mal in einem Buch verkraften kann, der hat einen recht guten Krimi gewählt. Unvorhergesehen und humorvoll und keine Sorge, zum Ende hin spannend.

Verlinkt beim Creativsalat, Bingo und Karminrotes Lesezimmer und Magic Crafts

Weihnachtsvogel

Hallo Ihr Lieben.

Der letzte Monat des Jahres ist angebrochen. Adventszeit. Es geht auf die Wintersonnenwende zu.

Schon in den Geschichten der Germanen und Kelten war dieser Vogel ein Symbol von Gutem und Reinheit und der Überbringer der Sonne. Wegen der roten Farbe galt es als Vogel des Donnergottes. Ein Rotkehlchen-Nest in der Nähe des Hauses brachte Frieden, dem Paar darin würde es Glück und Eintracht bringen. Also wen könnte ich diesen Monat und zu dieser Zeit besser auswählen, als das Rotkehlchen. Im englischen Weihnachten fest verankert durch den schottischen „Robin Redbreast’s Christmas Song”, nach einer Erzählung von Robert Burns. Das so viele Rotkehlchen vor allem die englische Weihnachtspost zierten, welche von den Liebsten oft sehnlichst erwartet wurden, hatte wohl auch mit den alten roten Postboten Uniformen zu tun. Also ich fand, es wurde Zeit für einen Jahresvogelbeitrag im Rahmen von Andreas Projekt.

Rotkehlchen aus Filz

Im deutschen Volksglauben soll das Rotkehlchen den Toten die letzte Ehre erweisen, indem es Blüten und Blätter sammelte und auf das Grab legte. Ein Seelenbote. In der Schweiz gilt der kleine Vogel als Blitz und Feuer anziehend.

Die christliche Legende, wie der Vogel seine rote Brust bekommen hat, kennt Ihr sicher alle. Ich habe sie hier schon beschrieben. Der Legende nach sang das Rotkehlchen dem gekreuzigten Jesus Lieder, um sein Leiden zu mildern. Als sich ein Dorn aus Jesus Krone löste, färbten die Blutstropfen die Brust des Vogels rot.

Früh morgens im November

Eine andere Geschichte erzählt, wie das Jesuskind in Bethlehem im Stall geboren wurde und dabei ein kleiner Vogel neben Ochs, Esel und Schafen dabei war. Unerkannt saß es im Gebälk.  Es war da noch ein kleines, braunes Vögelchen. Im Stall von Bethlehem war es bitterkalt, deshalb brannte immer ein Feuer. Als Maria, Josef und die Hirten müde wurden und einschliefen, wurde das Feuer irgendwann schwächer. Nun begann das Jesuskind in der Krippe zu frieren.

ein Motiv der Adventspost…

…und ein Motiv bei der Sommerpost

Ja, ich habe sogar Socken mit dem hübschen Vogel



Der kleine Vogel erkannte die Gefahr und versuchte die Menschen zu wecken, ohne Erfolg. Es sang zu leise. Dann nahm der Vogel all seinen Mut zusammen und flog zu dem Feuer und fächelte mit seinen Flügeln der Glut Luft zu. Dadurch flammte das Feuer wieder auf. Das Jesuskind war gerettet, aber der Vogel hat sich bei dieser Aktion die Brust und das halbe Gesicht verbrannt.

Kein Wunder, ist der hübsche Vogel auch oft auf unseren Weihnachtskarten. Wir sehen ihn gern, den Glücksvogel. Red Robin (Englisch) rouge-gorge (Französisch) petirrojo (Spanisch)

Tja, so viel zu den Vorstellungen von diesem putzigen und Recht zutrauliche Vogel. Schön in Farbe und Gestalt, Glockenheller, schöner Gesang. früher hielt man sie gern als Ziervögel im Käfig – als preiswertere Alternative zur Nachtigall. Dieser Vogel kann so viel Dezibel bringen, wie ein Presslufthammer. Und gerade jetzt, zur dunkler werdenden Jahreszeit, singen die Männchen auf den Spitzen der Büsche und Bäume und verteidigen damit ihr Revier. (Nur der Winterkönig, der Zaunkönig ist da noch ein größerer Sänger) An den Futterstellen fallen die keinen Vögelchen auch immer auf, verjagen sie doch gerne Konkurrenten. Und bei der Gartenarbeit sind die ganz eigennützigen Begegnungen auf Erfahrung begründet: es fallen Würmer und Insekten für sie ab.

Rotkehlchen (Erithacus rubecula) ist eine Vogelart aus der Familie der Fliegenschnäpper. Es ernährt sich von Insekten, Spinnen, Würmer und auch Beeren. Im Winter ziehen die Vögel gern aus kälteren Gebieten in wärmere Regionen. Und dann schläft es auch schon mal in Schober oder Ställe. Es ist übrigens auch ein ganz besonders reinlicher Vogel. Er badet gern, nimmt sogar Ameisen und zieht sie sich durch die Federn und wenn kein Wasser da ist, dann Pustern sie sich sogar auf dem Schnee und Eis zum Säubern auf.

Schön im Januar gibt das Weibchen sein Revier auf und gründet mit einem benachbarten Männchen eine Brustgemeinschaft. Es gibt mehr Männchen als Weibchen und besonders verpaarte Männchen geraten dann verstärkt in Revierkämpfe. Selten artet der über Gesang und Imponiergehabe hinaus. Dann aber verkrallen sie sich sogar und versuchen sich die Augen auszupicken.

Das Weibchen sucht im Frühjahr den Platz aus, im halbhohen Gebüsch wird ein Napfnest gebaut. Manchmal wird auch ein altes Nest eines anderer Vogel genommen, oder in Kästen und Nischen gebaut. Das Weibchen brütet alleine und wird vom Männchen versorgt. Wenn die Küken flügge sind, werden sie von den Eltern in der Insektensuche unterrichtet. Komischerweise betteln die Küken, sobald sie am Boden sitzen, auch verschiedene andere Vögel, wie Amseln, Drosseln, Meißen … an. Ihre Eltern füttern dafür versehentlich auch mal andere Jungvögel. Sobald sie selbständig sind, werden die Jungen vertrieben und derweil sitzt das Weibchen schon auf den nächsten Eiern.

Und weil der letzte vorgestellte Vogel der Kuckuck war: der würde sein Ei auch in ein Rotkehlchen Nest legen. Deswegen wird ein Kuckuck, den die adulten Vögel entdecken, entschieden bekämpft. Offensichtlich erkennen sie den „parasitär brütenden“ Vogel.

Ich hoffe, Ihr habt das ein oder andere Neue über einen der beliebtesten Vögel erfahren.

Verlinkt ist der Jahresprojekte Beitrag wieder bei Andrea Zitronenfalterin, Creativsalat und DND und Magic Crafts

Rotkehlchen auf dem Zweige hupft

von Wilhelm Busch

Rotkehlchen auf dem Zweige hupft,
wipp, wipp!
hat sich ein Beinchen abgezupft,
knipp, knipp!
läßt sich zum klaren Bach hernieder,
tunkt’s Schnäblein ein und hebt sich wieder,
stipp stipp, nipp nipp!
und schwingt sich wieder
in den Flieder.
Es singt und piepst ganz allerliebst,
zipp zipp, zipp zipp trill!
sich eine Abendmelodie,
steckts Köpfchen dann ins Federkleid
und schlummert bis zur Morgenzeit

Rotkehlchen aus Filz

Verlinkt bei der Zitronenfalterin, dem DND und Creativsalat und Magic Crafts