Schokoladig mit Frischenote

Hallo Ihr Lieben.

Für die letzte Feier war eher ein gut zu transportierender Kuchen angesagt. Einen Brownie Cheesecake hatte ich u.A. vorgeschlagen. Schokolade und Käsekuchen? Klingt doch lecker, oder? Ich habe entsprechend meiner Form/Blech die Mengen etwas angepasst. Die kleinen viereckigen Brownie Formen sind nämlich zu klein!
Ihr braucht für 27×37 etwa:


TEIG: Einen Block Zartbittercouvertüre (200g), ca 220g Butter, 160g Puderzucker, 160g Mehl, 50/60
g echten Kakao, 1P. Backpulver, eine großzügige Prise Salz, 4 große! Eier (bei kleinen nehmt noch ein Eigelb dazu), 1P. Vanillezucker
CHEESECAKEMASSE: es gibt die großen Packungen sahnigen Frischkäse – davon bitte 1 1/2 (eine P. hat 300g also etwa 450g), 1 Ei und 1 gehäuften Löffel Puddingpulver, einen Schuss Zitronensaft oder Limette, 100 – 120g Rohrzucker (ich nehme lieber weniger) und 1P. Vanillezucker
Butter und Schokolade im heißen Wasserbad unter Rühren auflösen, diese flüssige Masse abkühlen lassen! Se verträgt sich warm nicht mit den Eiern. Nun mischt Ihr sämtliche trockenen Zutaten. Dann die Eier dazu geben. Kurz und mit hoher Stufe verquirlen. Nun die geschmolzene Mischung unter Rühren dazu geben. Der zähe Teig kommt in die mit Backpapier ausgelegte Form. Nutz einen Teigschaber als Hilfsmittel.


Die Käsemasse nun in einer weiteren Schüssel anrühren, was schnell gemacht ist. Frischkäse mit Zucker, Saft, Puddingpulver und Ei vermischen und auf dem Schokoladenteig verteilen.
Den Kuchen nun im Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze 30 min backen. Will man eine dickere Käse-Schicht haben, den Anteil der Zutataten erhöhen. Das ist keine große Rechenleistung, da es immer noch eine dünne Schicht ist und der Käsekuchenanteil nur unwesentlich dicker wird. So könnt Ihr zB 2 Frischkäse Päckchen nehmen und etwas mehr Zucker, Puddingpulver und Saft nehmen.
Wer diese helle Masse etwas marmorieren möchte, nimmt von der Mischung vorm Verteilen etwas ab und gibt einen Löffel Kakao (wieder echten Backkakao) dazu und verteilt die Kleckse und zieht mit der Gabel die Marmorierung.


Der Kuchen lässt sich sehr gut vorbereiten und hält sich etwas und lässt sich gut transportieren, also perfekt für Feiern, die weiter weg sind.

Verlinkt bei 11is DVD

Endlich Regen. Wenn auch ausgerechnet zum Wochenende.

Hallo Ihr Lieben.

Nachdem das letzte Wochenende sehr Auto-lastig war, wenn auch eine sehr schöne Kommunion gefeiert wurde, fing die Woche wirklich müde an. Und blieb es irgendwie auch. Mehreren Leuten erging das so, wie ich dann erfuhr.  Na, nützt nix, der Alltag ruft. Beim Wässern im Nachbarsgarten durfte ich mir dort noch einmal ein paar Blüten holen, für einen kleinen Strauß, den ich bei Astrid zeigen mag. Dazu kamen hier die just erblühen, duftenden Pfingstrosen. Ach, so wunderbar, ich freue mich immer über diesen kräftigen Farbtupfer im Garten, obwohl ich nicht so für Pink bin.

Blütenmix aus Nachbarsgarten und meinem

Mit kleinem, grünen Besuch

Brownie mit „Käsekuchentopping“, den gab es auf Wunsch zur Kommunion, Rezept folgt

Die geschnitzte und gedruckte Schnecke habe ich Euch die Woche schon gezeigt. Jetzt, da es nun länger regnerisch bleiben soll, schlägt wohl wieder ihre Stunde.

Sehr gefreut habe ich mich wieder über die Eulen in der Kiefer gegenüber.  Hatte ich dort doch letztens einen Waldkauz entdeckt, so gesellte sich diese Woche tatsächlich eine Waldohreule dazu, mit dem Fernglas im Dämmerlicht entdeckt. Nun weiß ich nicht mehr, zu wem die kaum sichtbaren Puschel-Nachwuchs Eulen gehören, die die Woche fleißig riefen.

Kreativ diese Woche

Kaki Blüte

Marienkäfer gegen Blattläuse 2:0

Dem Garten fehlte zwar Wasser, aber trotzdem gibt es immer mehr Grün und immer etwas Neues zu entdecken. So sehen also erblühende Kakis aus. Und an einem Hibiskus tobt eine wahre Schlacht! Unmengen Blattläuse, aber die Marienkäfer (Leider nicht die heimische Art) rüsten auf.

Gestern sind wir alle dann trotz Wettervorhersage ins Bergische, in das Freilichtmuseum Lindlar gefahren. Auch wenn uns bald beständige Tropfen-Wolken begleiteten, wenigstens den Rundgang an den vielen Ausstellern wollten wir machen. Mindestens eine Pflanze und ein Kraut sollte mit. (Sehr viel mehr Platz war nicht zwischen unseren Beinen im Auto mit 5 Leuten plus Hund. (Dankeschön auch für die lieben Wünsche, sagt Herr Hund, er sei jetzt mit den richtigen Medikamenten ausgestattet und so täten die Knochen nicht mehr so weh. Auch das Fressen ist jetzt ein wenig anders.)


Dieses Jahr gab es unter der alten Schule wieder die Staudengärtnerei, auf die ich gehofft hatte. Sie haben manchmal besondere und vor allem auch gute Pflanzen. Gerade sind offenbar Lupinen sehr angesagt. Für mich ging ein besonderer Mohn mit. Foto folgt, wenn er im Garten blüht. Für den Schatz entdeckten wir eine schwarze Chili. Und es gab selbstgebrautes Bier eine jungen Braumeisterin aus dem Bergischen für den Sohn. Der andere fand einen schwarzen, zitronigen Käse. Und so viele verschiedene Stände rund um Gärten und Naturgärten und was sich alles drum herum aufreiht. Viele Fotos habe ich wg dem Regen nicht gemacht.

Jrön&Jedön im Freilichtmuseum Lindlar, definitiv ein Wohlfühlort, welche Nicole diesen Monat von uns sammelt, genau wie mein Garten:

Frage 1 der Zitronenfalterin: Wofür hattest du diese Woche viel zu wenig Zeit?

Für den Garten. Ausser das Duschwasser aus der Wanne oben mit Gießkannen nach draußen zu schleppen und mal etwas rechts und links zu schauen…(und immer etwas Schönes trotzdem entdecken,  siehe Fotos)…

Frage 2: Was hat dich diese Woche überrascht?

Das es dann nach mehreren Tagen, an denen es eigentlich schon regnen sollte, wirklich gestern angefangen hat.

Fast 20ml

Die Wochenzusammenfassung geht noch zum Samstagsplausch.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allen!

April….  

Hallo Ihr Lieben. 

Birgit sammelt wieder unsere Monatsrückblicke.

Der Monat, der eigentlich mit sehr wandelbarem Wetter sonst punktet, war lange stabil sonnig und vor allem trocken. Aber rund um Ostern gab es dann endlich etwas bis mehr Regen. Etwas unpassend für die Feiertage, aber wir können nur lang und breit über das Wetter lamentieren, nicht es beeinflussen. Ich habe mich wirklich über jeden Tropfen gefreut. Und die Natur erst…

Der Monat war meist voller schöner Begegnungen und so lieber Post. Tierischer wie menschlicher. Ein paar Geburtstage wurden gefeiert. Ein besonderer war sehr wichtig  für uns. Man muss Feste so feiern, wie sie fallen, denn das Leben ist endlich.

Die erste Iris aus Nachbars Garten wurde durch den Zaun gereicht.

Ganz wunderbare Post kam von Claudia und wurde auch sofort genutzt. Claudia hatte eine schicke und praktische Kühltasche genäht (und die gleich 2x). Ein ganz liebes Dankeschön auf diesem Weg. Von Karen kam auch eine schöne selbstgemachte Osterkarte, Dankeschön!

Der Fenstertausch bzw Glasscheiben Wechsel ging teils reibungslos. Ein Fensterglas war etwas (4mm) zu groß und konnte nicht verkeilt werden und beim Rahmen des neuen fehlt noch etwas Abdichtung. Fortsetzung vielleicht nächste Woche…

Nach der Regenzeit wurde es unglaublich schnell satt-grün! Auf dem Foto sind eigentlich 3 Tiere. Leider sind vom Kaninchen nur die Ohren unten drauf gekommen. Aber Hase und Bussard entdeckt ihr vielleicht.

Immer wieder ein Traum der Blick vom Ölberg auf den Rhein, also eher auf die Wolken im Rheintal. Der kleine Felsen auf der Spitze am Restaurant ist ein beliebter Ort für Panoramafotos (und auf dem Foto ist kein Sendemast) und noch beliebter um sich in Szene zu setzen. Ihr bekommt trotzdem den Sendemasten, denn da waren die Wolken so wunderbar.

Keine Werbung: die Zitronenfalterin möchte unsere Lieblingsapp gerade wissen, meine ist die „Merlin“ und ja, es war eine Nachtigall hier (von dem momentanen Lieblingsgemüse, der Gurke als Salat, gibt es kein Foto, aber….

Die junge Gurkenpflanze wächst gut und will eigentlich schon raus

Entschuldigt, ich bin gerade sehr blogfaul und nicht wirklich digital unterwegs. Das hat sich nach Ostern so etwas verlängert. Aber der neue Projektbeitrag ist fast fertig für nächste Woche.

Und ab morgen komme ich Euch wieder besuchen. Heute bin ich noch unterwegs, vielleicht erzähle ich später davon.

Habt einen schönen Sonntag!

Verlinkt beim Samstagsplausch, Monatsrückblick und den Sonntagsfragen

Helferchen der Osterhasen

Hallo Ihr Lieben.

Nicole sammelt gerade täglich von vielen verschiedenen Blogger*innen Tipps von Osterhasen für die Osterfeiertage. Ach, sie hat einfach immer wieder so schöne Ideen, Dankeschön.

Ostern ist ein wunderschönes Frühlingsfest. Ein Neubeginn: plötzlich kommt aus Tod aussehenden Gehölzen und kargen Böden grünes Blattwerk, die Sonne scheint wieder mehr und auf den Wiesen feiern die Hasen Hochzeit. Oder verstecken Ostereier.

Letzte Woche hier im Feld, Herr und Frau Lampe

Mögt Ihr gerne frischen Laugen Hefeteilchen? Knackig und fluffig und weich…

Auch welche die wie Häschen aussehen? Und ganz einfach zu machen sind?

Teig für acht Stück:
400 g Mehl
2 TL Salz
200 g Wasser
1 TL Zucker
2 TL Salz
20 g Butter
10 g Hefe


Lauge:
4 Tassen kaltes Wasser mit 2 EL Lebensmittel Natron, wenn der Topf gross ist, entsprechend verdoppeln um das Untertauchen zu gewährleisten

Als erstes kommt Mehl, Salz und Zucker in eine saubere Schüssel. Ob Ihr nun Trockenhefe oder frische Hefe nehmt ist Eurer Vorlieb überlassen. Ich mache immer einen kleinen Vorteig. D.h. dass in die Mitte eine Kuhle gemacht wird, in die Hefe und lauwarmes Wasser lose mit etwas Mehl vermischen. Nun lege ich die benötigte, zimmerwarme Butter sozusagen daneben, so dass sie beim späteren Kneten gut mitverarbeitet werden kann. Da bin ich sicher, dass die Hefe im Vorteig stark genug werden konnte und die Butter warm genug ist.

Hefeteige kann man gut mit den Händen kneten. Aber Ihr könnt auch die Maschine nehmen. Passt nur auf, dass Ihr nicht zu lange kneten. Wenn der Teig sich vom Rand löst,  ist es genug.

Jetzt etwas Geduld haben. Ich stelle die Schüssel immer zugedeckt mit einem sauberen Leinentuch 45 – 60 min in den Ofen. Wärme ist nicht zwingend für einen Hefeteig nötig. Aber er mag keine Zugluft! Und bei Kälte braucht er sehr lange um aufzugehen. Aus dem Teig formt Ihr eine lange dicke Wurst und unterteilt sie in acht Stück. Unten wird einmal umgeklappt und oben einmal für die Ohren eingeschnitten. Bereitstellen und noch einmal gehen lassen und einen großen Schaumlöffel rausholen. Den braucht Ihr, um die Hefeteile in die Natronlauge zu tauchen. (Man kann die Teilchen aber auch mehrfach bestreichen.)  Die Heferohlinge werden aber eigentlich ca 4 sec in die heiße Natronlauge getunkt.

Fasan und seine Henne, auch die legen gerade Ostereier und verstecken sie gut

Derweil könnt Ihr die Lauge herstellen. Ihr kennt bestimmt diese kleinen grünen Beutelchen (Kaiser*N.). Ihr bringt das Wasser zum Kochen und löst die Lauge darin auf. Außerdem wird der Ofen auf 200°C vorgeheizten.

Wenn Ihr also getunkt habt, kurz abtropfen lassen, ein paar grobe Salzkristalle auf die Mitte rieselt lassen (Näschen) und dann ab in den Ofen. Es dauert etwa 15-20 min.

Laugengebäck schmeckt am Besten frisch. Etwas Butter dazu und genießen.

Und wer auf all dieses Selberanrühren keine Lust und vor allem wenig Zeit hat, nimmt Laugenstangen-Teigrohlinge aus der Tiefkühle. Die taut Ihr auf, staucht sie an einer Seite etwas und klappt auf der anderen Seite um und schneidet an der oberen Seite einmal ein und zieht etwas auseinander für die Ohren. Backen nach Packungsbeilage.

Tadaa!

So habe ich es nämlich kurzfristig gemacht, da hier das Leben 2.0 reingegrätscht hat. Ich bin eine faule Helferin, die Euch erst das Super Rezept verrät und dann, dass sie geschummelt hat!

Übrigens, statt Salz könnt Ihr auch Sesam aufstreuen.

Morgen geht es beim Blog WORTPERLEN weiter, mal sehen was die „Osterhäsin“ Anne uns da präsentiert

Schöne Tage und Vorfreude auf Ostern, Ihr Lieben, morgen ist schon Gründonnerstag.

Verlinkt bei Niwibos Helferliste und dem creativsalat

PS

Als ich dort insgesamt 5 Hasen beobachtet habe, auch bei ihren Werbungsjagden, kamen viele Leute an mir vorbei. Keiner schaute aufs Feld, alle nur mich fragend an.

Ein paar Tage später, dichter am gleichen Weg, kam erst Herr Fasan. Aufmerksam und sehr bunt stolzierte er längst.  Danach war ich Aufmerksam und wurde belohnt, die Henne kam hinterher. Unauffällige Federn und sehr vorsichtig, daher sieht man sie viel seltener.

Ich liebe solche Momente und verstehe all die Leute nicht, die nicht auch so da stehen, staunen und gucken und sich freuen.

Heilpflanze des Jahres

Hallo Ihr Lieben.

Heute geht es um den Baum der Liebenden.

Vielleicht hat Eure Oma Euch schon einen Tee aus diesen Blüten gemacht, wenn Euch als Kind eine Erklärung plagte. Meine hat mir den jedenfalls gekocht und ins Bett zum Schwitzen gesteckt.

Die Blüten stammten vom einem Baum, der Linde.

junge Dorf-Linde im Freilichtmuseum Lindlar

Wir kennen die Linde als Stadtbaum oder als ein Mittelpunkt im Ort, der berühmten Dorflinde, ein Ort der Kommunikation. Bekannt sind sie auch als Gerichtslinden und Alleebäumen. Sie gilt auch als Symbol für Frieden, Liebe und eheliche Treue, es gibt heute noch sehr alte, mächtige, geschützte Hochzeitslinden. Die Linde kann bis zu 1.000 Jahre alt werden. Mindestens genauso lange ist man sich der naturheilkundlichen Bedeutung des besonderen Baum bewusst.

„Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden, drum sitzen die Verliebten auch am liebsten unter Linden.“ (Heinrich Heine)

Der Laubbaum hat eine ausladender Krone mit herzförmige Laubblätter. Die gelblich-weißen, stark duftenden Blüten locken auch immer viele Insekten an. Zum Herbst hin bilden sich die Linde Nüsschen, kugelförmige kleine Früchte, welche ein sogenanntes Hochblatt tragen. Wie ein kleiner Propeller trägt dieses Blatt den Samen. Es gibt die Winterlinde (glattes Blatt) und die Sommerlinde (pelziges Blatt).

Das althochdeutsche Wort „linda“ bedeutet mild bzw weich, Die Linde wurde als besänftigend  angesehen. Auch ist ihr Holz eher weich und wird gern zum Schnitzen genutzt. Der Name der Stadt Leipzig kommt vom slawischen Wort „Lipko“, was Lindenplatz oder Lindenort bedeutet.

frisch geschnitzt

Die Heilpflanze soll blutreinigend, schweißtreibend, die Nerven beruhigend und entzündungshemmend sein. Sie ist eine sehr alte Heilpflanze.

Anwendungsgebiete, am Häufigsten als Tee: Husten, Entzündungen, virale Erkrankungen, Nieren-, Harn- und Blasenleiden, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Verstimmungen (Umschläge zB bei Hauterkrankungen)

Medizinisch steht der hohe Anteil an Schleimstoffen im Zentrum, aber auch Flavonoide und Gerbstoffe, ätherische Öle und Phytohormone.

Im Juni/Juli stehen die Bäume in Vollblüte, dann können die Blüten zum Trocknen gesammelt werden.

Später bilden sich die kleinen Nüsse, die an einem dünnen Ästchen mit einem „Propeller – Blatt“ versehen sind. Diese Früchte enthalten gesundes Öl und sind essbar. Man kann die Nussfrüchte schälen, roh essen oder in einen Salat geben.

Teebeutel befüllen und „beschriften“

Beim Seniorennachmittag haben wir das Thema „Winter“. Erkältungszeit. Kalt ist es außerdem und der Tee kann zum Aufwärmen genutzt werden.

Deswegen verteilen wir diesen Monat kleine Teebeutel mit selbstgemachten Etiketten.

Ich wünsche Euch viel Gesundheit und einen Lindenbaum im Sommer in Eurer Nähe. (Ich werde wieder Blüten sammeln)

Natürlich ist das ein Beitrag für Astrids „Mein Freund der Baum

Verlinkt beim Samstagsplausch und Magic Crafts und Creativsalat 

PS: achtet beim Sammeln von Pflanzen immer darauf, dass Ihr die korrekt bestimmt. Ich gebe hier Kräuterwissen nach bestem Wissen und Gewissen weiter, bin aber keine Fachfrau. Wenn Ihr unsicher seid, fragt in einer Apotheke.