Diese wunderschönen Bart-Irisse geben im Garten gerade ihr Finale. Da habe ich mir doch noch mal ein paar ins Haus geholt. Ich liebe es, dass hier Lila und Gelb zusammen kommen.
Und warum dann noch Ihhhh?
Schleimig ist für viele Menschen ekelig. Anschauen geht vielleicht noch, vor allem, wenn sie ein hübsches Häuschen hat.
Die Schnecke mit dem Buch passt gerade perfekt zu mir. Habe ich früher Bücher in Rekordzeit verschlungen, so lese ich heute so viel langsamer. Und Lesen ist slow entertainment.
Frisch geschnitzt, auch zum Monatsthema von Michaela und Susanne
Und eigentlich sind die kleinen Schleicher gar nicht so langsam, vor allem, wenn Lieblingssalat winkt. Da sind allerdings die Schnecken ohne Häuschen, die besonders Ihh bei vielen auslösen, die gefräßigsten.
Elfi sucht gerade in ihrer ABC Foto Link Party das I.
Auch mit älteren Fotos kann ich noch dienen:
So „Ihh“ sehen sie doch gar nicht aus.
Das die Zeit der Iris langsam zu Ende geht, finde ich sehr schade. Da das Frühjahr sehr trocken war, gab es weniger Schnecken, denn die Irisblätter sind auch ihre Leibspeise. So wurden sie viel weniger dezimiert.
Mein Tag fängt schon um 4,30 Uhr an, nicht freiwillig, halt wach geworden. Kurz vorm Wecker hätte ich wieder einschlafen können. Noch im Schlafanzug müssen wir dem Hund was geben. Heute ist wohl wieder so ein Tag und ich rufe später beim Tierarzt an, wie es weitergeht gehen soll.
Davor ist es aber so trubelig, dass ich keine Fotos mache. Frühstück. Den Sohn zum Bahnhof bringen (rund um Köln geht gerade nicht so viel bis 19.5. noch, wg Modernisierung usw). Hundegang, kurz, aber Tablette wirkt und er frißt auch. Die Wäsche fix anstellen, dann kann die später draußen gut trocknen.
2. Kaffee und kurz ablenken:
Fadenspielundfingerwerk.de
Einkaufszettel erstellen, möglichst alles noch vorm Tierarzt Termin. Und dann los. Die Sonne zaubert beim Fotografieren.
Gurken und Erdbeeren, ich/wir liebe diese Zeit, so frisch und lecker.
Der Drogeriemarkt ist allerdings im Einkaufszentrum, unserem „künstlichen“ Ortszentrum. Die Stadt besteht aus vielen größer gewordenen Örtchen und einem Zentrum, was komplett neueren Datums ist. Daher haben wir keine schöne Innenstadt, aber ein EKZ, was vielleicht nicht hübsch ist, aber gut und wichtig!
Dann fix heim, der Sohn übernimmt Mittagsvorbereitungen und ich fahre mit dem Hund zur Praxis. Das ist immer sehr viel Stress für den Hund und heute müssen wir auch lange warten. Fotos hab ich keine gemacht. Die anderen Patienten samt Herrchen und Frauchen sind ja auch privat und in privaten Lagen hier. Schmerzmittel weitergeben ist die Devise, wir halten den Ball flach, denn er ist ein alter Hund mit Wehwehchen, die manchmal eben stärker sind. Welche Wehwehchen kann man so nicht 100% und ganz klar feststellen. Der Nacken wird halt auch immer steifer. Man schlägt noch Nahrungsergänzungsmittel vor, tatsächlich geben wir schon natives Kokosöl und das andere brauchen wir nicht.
Durch die lange Zeit sind Hund und meine Wenigkeit ziemlich durch. Daheim hat der Sohn aus Resten was in der Pfanne gezaubert. Und die liebe Post von Mano bezieht sich eigentlich auf etwas Anderes, passt aber auch.
Die Wäsche darf jetzt raus und trocknen. Fast kein 12 von 12 ohne Wäsche machen (nicht nur bei mir).
Wohlfühlort Garten (Nicole sucht unsere Wohlfühlorte)! Dieses Jahr blühen viele Schwertlilien, ich freue mich sehr darüber. Auch das Salomonsiegel blüht und wächst dieses Jahr sehr gut. Habt Ihr schon mal Kaki Blüten gesehen? Das erste Mal blüht nun der noch junge Baum! Ich bin hin und weg, auch über das helle Grün! Das die Blüten so einfach aussehen, stört mich gar nicht, im Herbst kommen (hoffentlich) Früchte und besonders schönes Laub.
Fast zu spät, da erst jetzt nach der Mittagshitze, gieße ich die Pflanzen auf dem Balkon. Ich schütte nicht übers Grün, nur neben die Pflanzen, denn die Sonne brennt herunter. Es ist überall trocken, nicht nur auf dem Balkon. Bis heute Abend konnte ich nicht mehr warten, da evtl aber noch mal. Gleich auch noch Nachbars Tomaten gießen. Holler Sirup werde ich vielleicht auch gleich noch einkochen, aber eigentlich muss es noch etwas ziehen. Wäsche falten, beim Hund sicherheitshalber Temperatur messen und Tablette geben, ob die Post mit der bedruckten Wäsche angekommen ist kontrollieren,…
Kennt Ihr das auch, dass man so ganz feine Holzsplitter nicht mit der Pinzette, sondern mit der feinen Nadel rausbekommen? Hat funktioniert.
Und da sind noch vor dem Abendessen 12 Fotos zusammen gekommen.
Einen guten Start in die Woche Euch allen. Ich schaue nach und nach, was Ihr so am 12. gemacht habt.
Ergeht Euch das auch so, dass es im Frühling gefühlt eine Sache nach der anderen gibt, die Ihr machen müsst oder wollt?
Klar, der Garten ist ein Hobby und ich könnte ihn auch so gestalten, dass er noch weniger Arbeit macht. Das wäre mir ein Gräuel! Und ich könnte nie all den Tieren auch ihren Lebensraum wegnehmen. Aber das heißt natürlich trotz „wildem“ Durcheinander, dass man gewisse Sachen tun muss. Und wenn man auf dem Balkon ernten will, müssen da auch große Pötte und Pflanzen hin. Einen großen Unterschied sieht man noch nicht, viel zu kühl noch die Nächte und ab und an der Ostwind. Eine mexikanische Minigurke ist wieder eingezogen. Zusammen mit einer Physalis und Zitronensalbei. Sobald die kalten Tage vorbei sind, wird gedüngt, unerlässlich bei Töpfen.
Wurden wieder reichlich gefüttert, aber schön anzusehen, vor allem die rote Taube, trotzdem
Unsere fehlende Fensterscheibe wurde die Woche auch endlich geliefert und eingesetzt. Nun kann ich da auch wieder die Gardinen hinhängen, gerade zur Südseite braucht es manchmal Sonnenschutz. Und die Fensterbank vollstellen 😂, ein paar Jungpflänzchen hab ich noch.
Neben dem Balkon war mein Lieblingsplatz, mein Wohlfühlort (für Nicoles Linkparty) der Esstisch, den ich reichlich zum Drucken genutzt habe. Sowohl ein Auftrag als auch zum Verkaufen, hier und auf der „Marktseite“ anzuschauen. So anstrengend Linoldrucken auch ist, so gern mache ich es, wenn ich im Fluss bin.
Viel habe ich dieses Woche aussortiert und auch weggeworfen. Das mache ich so gar nicht gern und weil ich das gern vor mir her schieben, verbraucht es mehr Zeit. Jetzt muss ich dringend den nach und nach gesammelten kleinen Elektroschrott wegbringen. Sich immer nur für mal ein Teil anstellen, lohnt selten. Diesmal war einiges zusammen gekommen, dass Wenigste aber tatsächlich von uns.
Dann wollte ich nach Holunder Blüten für neuen Holla Sirup schauen. Aber der Strauch beginnt immer oben zu blühen, auch im eigenen Garten. Die Blüten weiter unten haben sich noch nicht geöffnet. Aber eine schöne Radtour habe ich dadurch gemacht. Der Zeppelin ist wieder da. Und wenn Ihr Euch fragt, ob ich diesen schmalen Holperweg genommen habe? Ja, mit einem Tourenrad geht das. Ein wirklich offizieller Weg ist das nicht. Aber mittlerweile lässt der Bauer schon einen Streifen stehen. Fasan und Neuntöter, Lerche und Bussard gaben sich am alten Kiesabbau links von mir die Ehre, fotografieren konnte ich sie nicht, kaum erkennbar wären sie gewesen.
Trocken ist es schon wiederAm Zeppelin erkennbar: Wind aus NO und O
Viele Alltagstätigkeiten reihten sich, wie bei Euch sicher auch, aneinander. Hier was abholen, da was hinbringen, jenes besorgen, …
Meine Nelken, noch mal frisch angeschnitten, blühen immer noch. Aus dem Nachbargarten durfte ich ein kleines Sträußchen mitnehmen. Meine rote, noch kleine Pfingstrose geht aber auch gerade auf.
Die Luft, die Natur um mich genießen, egal ob zu Fuß, per Rad, in der Hängematte….das geht immer, auch mit weniger Zeit. (Wohlfühlorte!)
Lange in der Sonne sein/liegen geht dagegen gar nicht. Nicht nur, weil ich ein heller Hauttyp bin. Sonnencreme sollte ein Muss sein, Hüte sind auch prima. Und dann wieder Schatten oder ganz aus der Sonne. (Eure Haut dankt es Euch) Außerdem wird es mir fast immer zu warm und oft zu langweilig.
Habt ein schönes Wochenende! Ich schwingen mich noch mal aufs Rad, vielleicht habe ich mit den Hollerblüten mehr Glück heute.
Es ist doch kein Wunder, dass man in den Mai tanzt? Denn nun ist der Frühling doch wirklich da, die Natur lässt uns vergessen, dass wir vor nicht all zu langer Zeit noch Winter hatten. Sie tanzt auch gerade Polka!
Letztes Wochenende haben mich Freunde mit in den Melbgarten genommen, das war ein schönes Geschenk. Der Melbgarten gehört zum Bonner Botanischen Garten und ist nur selten für bestimmte Events geöffnet. Mehr dazu hier: Melbgarten, offizielleSeite. Natürlich sind wir auch mit ein paar besonderen Pflänzchen zurück: roter Rucola und rote Melde stehen jetzt oben auf dem Balkon und einige Saaten wanderten in unsere Beutel.
Hier ging es mir um die unglaubliche Stärke einer Pflanze, die sich durch die Nußschale bohrte.
Erste Paeonien. Ist das gelbe Exemplar nicht unglaublich groß und damit schon ein altes, besonderes und natürlich auch schönes Exemplar?
Der sehr reich blühenden chinesische Apfelbaum (Malus Toringo) hat nicht nur uns fasziniert! Aus der Ferne dachte man, dort steht ein Weißdorn. (Mit all den Menschen konnte ich nicht ein besseres Foto zeigen)
Ein besonderer Ahorn aus Georgien hatte einen besonderen Gast: einen Rosenkäfer:
Der erste Mai war vor allen Dingen seht warm. Wir waren im Nachbarort bei der Eröffnungsfeier der Wahner Heide. Es gibt viele Informationen rund um den Wald. Wir besuchen auch den Sohn.
Am Freitag war ich im Sauerland. Da es schon vormittags wieder sehr warm wurde, sind wir gleich nach meiner Ankunft los, in den Wald. So viel kühler ist es heute auch im Gebirge nicht.
Wer mehr zu diesen hübschen Echsen wissen möchte, sie waren Teil meines Projektes „was man sonst nicht sieht“ (hier). In der Nacht hatte sie wohl irgendwo zwischen den Bäumen im Schatten und Feuchtem geruht, nun war sie zum Aufwärmen unterwegs.
Mehrere Waldameisenvölker gibt es hier auch. Überall blüht der Ginster. Ein schöner Farbtupfer, aber wenn er zu groß wird, nimmt er jungen, frisch gepflanzten Bäumen das Licht. Also muss ein Teil per Hand ausgebuscht werden, es bedarf einer Gratwanderung, denn der Ginster schützt auch vorm Austrocknen.
Den Blick über die Berge Richtung Heimat liebe ich immer wieder.
Hier oben war früher der Sportplatz. Dort haben meine Geschwister und ich noch unsere ersten Bundesjugendspiele abgehalten. Wir waren schon einmal k.o. wenn wir oben ankamen. 😅 Heute holt sich die Natur den Ascheplatz zurück.
Zwischen den Latten kommt eine Douglasie hoch. Sie ist durch die Palette gut gegen Verbiss geschützt.
Fußball wurde hier auch lange gespielt. Etwas Holz für den Ofen wird nun von wem hier aus dem Ort gespalten und zwischengelagert. Seht Ihr auch ein Männchen im Holz? Und seht Ihr, wie gut und breit die Wachstumsringe mal waren?
Ein paar Impressionen aus dem Garten der Mutter habe ich noch für Euch:
Zitronenfalter*inWaldbrettspielBlaumeisen füttern schon
Hier gewittert es nun zum Wochenende, nicht besonders gut für all die Besucher des Rhein im Flammen Festivals.
Besonders gefreut habe ich mich über eine Sichtung des Waldkauz hier in unserer Siedlung und eine Kuhstelze bei meiner Mutter. (Besondere Bilder im Kopf)
Was ich zum Jahresprojekt gezeigt habe seht Ihr hier 🫎.
Die Frage 1 der Zitronenfalterin: “Alles neu macht der Mai” lautet das Volkslied. Was bringt der Mai ganz neu bei Dir?
Frage 2: Was möchtest Du demnächst ausprobieren / hast du diese Woche bereits ausprobiert?
Und fast vergessen, hier ist im Moment ein Wohlfühlort, daß Foto wurde aus der Hängematte gemacht, die ein wenig zu sehen ist (niwibo sucht Wohlfühlorte)
Ich habe nicht nur Blumen am Balkongeländer diesmal, sondern will mehr Nutzpflanzen auf dem Balkon haben. Die ersten sind diese Woche oben eingezogen.
Ganz neu ist das nicht bei mir, dass ich die alte Nutzpflanze Melde anpflanze. Aber das letzte Mal, noch im Hochbeet gepflanzt, haben die Schnecken nichts übrig gelassen. Nun teste ich den Balkon, ohne Schnecken (hoffentlich).
Der Monat, der eigentlich mit sehr wandelbarem Wetter sonst punktet, war lange stabil sonnig und vor allem trocken. Aber rund um Ostern gab es dann endlich etwas bis mehr Regen. Etwas unpassend für die Feiertage, aber wir können nur lang und breit über das Wetter lamentieren, nicht es beeinflussen. Ich habe mich wirklich über jeden Tropfen gefreut. Und die Natur erst…
Der Monat war meist voller schöner Begegnungen und so lieber Post. Tierischer wie menschlicher. Ein paar Geburtstage wurden gefeiert. Ein besonderer war sehr wichtig für uns. Man muss Feste so feiern, wie sie fallen, denn das Leben ist endlich.
Die erste Iris aus Nachbars Garten wurde durch den Zaun gereicht.
Ganz wunderbare Post kam von Claudia und wurde auch sofort genutzt. Claudia hatte eine schicke und praktische Kühltasche genäht (und die gleich 2x). Ein ganz liebes Dankeschön auf diesem Weg. Von Karen kam auch eine schöne selbstgemachte Osterkarte, Dankeschön!
Der Fenstertausch bzw Glasscheiben Wechsel ging teils reibungslos. Ein Fensterglas war etwas (4mm) zu groß und konnte nicht verkeilt werden und beim Rahmen des neuen fehlt noch etwas Abdichtung. Fortsetzung vielleicht nächste Woche…
Nach der Regenzeit wurde es unglaublich schnell satt-grün! Auf dem Foto sind eigentlich 3 Tiere. Leider sind vom Kaninchen nur die Ohren unten drauf gekommen. Aber Hase und Bussard entdeckt ihr vielleicht.
Immer wieder ein Traum der Blick vom Ölberg auf den Rhein, also eher auf die Wolken im Rheintal. Der kleine Felsen auf der Spitze am Restaurant ist ein beliebter Ort für Panoramafotos (und auf dem Foto ist kein Sendemast) und noch beliebter um sich in Szene zu setzen. Ihr bekommt trotzdem den Sendemasten, denn da waren die Wolken so wunderbar.
Keine Werbung: die Zitronenfalterin möchte unsere Lieblingsapp gerade wissen, meine ist die „Merlin“ und ja, es war eine Nachtigall hier (von dem momentanen Lieblingsgemüse, der Gurke als Salat, gibt es kein Foto, aber….Die junge Gurkenpflanze wächst gut und will eigentlich schon raus
Entschuldigt, ich bin gerade sehr blogfaul und nicht wirklich digital unterwegs. Das hat sich nach Ostern so etwas verlängert. Aber der neue Projektbeitrag ist fast fertig für nächste Woche.
Und ab morgen komme ich Euch wieder besuchen. Heute bin ich noch unterwegs, vielleicht erzähle ich später davon.