Septemberfarben

Hallo Ihr Lieben.

Oh, es ist schon wieder der letzte Donnerstag des Monats, ab da sammelt Birgit wieder unsere Monatsrückblicke. Ich bin/war noch gar nicht darauf eingestellt, dass der Herbst nun gekommen ist und der September schon zu Ende geht.

Apfelmus und Gänsemarsch, Himmelsgänse und Herbstfarben, Glücksideen und Geschichte, Wunderbuch und Blumenrausch

Und so mancher schöne Himmelsblick und Glücksmomente diese Woche (auch für Nicoles Linksammlung)

Diese Woche mal ein Graureiher am Morgenhimmel

intensive Farben und ein Luftschiff

Was so auf meiner Fensterbank landet: Salzgurken, Gänsestempel, frisch eingepflanzter Kurkuma, getrocknete Kornellkirschen (hinten), Kürbis …

Ich muss echt aufpassen, dass nicht zu viel auf der Fensterbank hinter mir landet, aber ich mag den Blick drauf. Diese Woche gab es Aussortieren, angeflogene Erkältungen, Kaminfeuer, Regen und Sonnenschein, Miniernte, Seniorennachmittag mit zu viel Äpfeln.

Ach, es gab ja einige Leser*innen, die Interesse am Milchtütendruck hatten, bei Michaelas Müllerinen Art könnt Ihr im aktuellen Beitrag das kompakte Wissen ansehen und lesen!

einritzen in Tetrapack

Da gab es doch noch mal 3 Feigen, vielleicht wird auch noch eine 4. reif 😊

Es weihnachtet doch schon: Secondhand Fund zwischen Kitsch. Wer gibt den einen zwar nicht mehr ganz so heilen aber so schönen Erzgebirgsengel weg?

Das ist eine gute Überleitung zu den Sonntagsfragen von der Zitronenfalterin:

Frage 1: Worauf freust du dich im Oktober?

Noch einmal eine kurze Auszeit in NL



Frage 2: Bester Kauf der Woche?

Der Engel natürlich

Habt ein schönes erstes Herbstwochenende, dass Wetter ist gerade ja sehr unterschiedlich in Deutschland. Wir sind noch auf dem Bonn Fest und einem Familiengeburtstag.

Verlinkt bei Birgits Monatsrückblick, dem Samstagsplausch, Niwibos Glücksmomenten und den Sonntagsfragen

Nicht mein Garten 😅

Ein wenig Glück…

…kann jeder gebrauchen.

Nicole, vom Blog niwibo sucht nicht nur diesen Monat unsere Glücksmomente, sie feiert auch ihr Blogjubiläum mit uns. Frei nach dem Motto, Glück vermehrt sich, wenn man es teilt!

Das Los meiner Glückspost war auf Astrid gefallen. Und ihre Leserschaft erkennt schon am Header des Blogs, dass Astrids Glücksvögel die Mauersegler sind. Also war für mich sofort klar, dass ich Ihr da etwas beflügeltes Glück schicken wollte, welches sie vielleicht auch jeden Tag nutzen kann. Auf ein Frühstücksbrettchen brannte ich also diese Sommerboten ein. Noch ein wenig was für gute Laune bei schlechtem Wetter und natürlich ein Lesezeichen (Gänse sind im Rheinland auch Glücksboten) und ab die Post.

Hier kam derweil Glückspost von Tina (vom Dorf) an:

Wenn man mal denkt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein bißchen Glück daher. Kleine Glücksbringer Botschaften, wenn man es mal gebrauchen kann, liebevoll verpackt und mit so einer schönen Karte!

Dankeschön,  liebe Martina, sobald ich etwas Glück dringend brauche, werde ich mir das kleine Botschaftsblöckchen zur Hand nehmen!

Danke auch an Nicole für die verbindende Blog Aktion! Ganz ohne solltest Du als Jubilarin auch nicht ausgehen, dass könnt Ihr sicher bei Ihr sehen.

Euch allen ganz viele wunderbare Glücksmomente, ob groß oder klein, gebraucht oder auf Vorrat! 🍄🍀🐖

Verlinkt bei Nicoles Linksammlung zu ihrem Bloggeburtstag

Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.  Ovid

Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück.   Marie von Ebner-Eschenbach

Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.   Demokrit

Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.   Buddha

Monatsspaziergang …

Hallo Ihr Lieben.

Wie bereits gestern angekündigt, mag ich Euch heute (wieder) in das Freilichtmuseum Lindlar im Bergischen mitnehmen.

Das Freilichtmuseum zeigt das meist ländliche Alltagsleben in früheren Zeiten. Ich finde das ja immer sehr interessant, es zeigt einem immer, wo man „herkommt“, wie gut wir es haben und auch, wie es weitergehen kann. Warum uns die Vergangenheit weiterbringen kann…

Wir sind ja schon häufiger hier gewesen und Beiträge dazu gab es hier auch schon. Daher habe ich für den Monatsspaziergang heute nur jünger dazugekommene Gebäude rausgesucht:

Wir haben vom Eingang aus gleich den Weg eingeschlagen zu unseren Zielen. Die Kaltblüter mögen wir immer sehr, auf der Wiese standen auch mindestens 6 große Parasole, diese leckeren Pilze waren allerdings unerreichbar.

Rheinische Deutsche Kaltblüter

Bei diesem „Schwesternhaus“ konnte man der Geschichte zuhören. Ein typisches Fachwerkhaus, 1684 begonnen und bis 1922 bewohnt. Landwirtschaft mit Nebenerwerb war recht normal im Bergischen, die Uhrmacherwerkstatt im Obergeschoss konnten wir heute nicht ansehen.

Von hier aus sehen wir schon das nächste Ziel.

Der Altar und die Figuren sind teils selbstgemacht, die Kapelle war im Privatbesitz. Wie wichtig doch der Glaube war, Hoffnung gab sieht man auch an fast jedem Gebäude.

Auf das Forsthaus hatte ich mich besonders gefreut:

Forsthaus aus Bergisch Gladbach-Broichen

Es gehörte mit 6 weiteren Förstereien zum staatlichen Forstamt Königsforst. Die besondere Holzbauweise war so ungewöhnlich, dass schon damals Touristen sich das große und beeindruckende Haus angesehen haben. Die Vollholzbauweise wurde von einer Bergischen Zimmerei ausgeführt und 1934 zog der Förster ein. Zweihundert Jahre alte Eichen bildeten die Grundlage fein Wirtschafts- und Wohngebäude.  Zum Forstamt gehörte auch Landwirtschaft. Bis 1965 lebte Revierförster Besgen lebte der Förster mit der Familie dort, bewirtschaftete auch das Land. Das Erdgeschoß spiegelt das Leben der Familie wieder.

Sicher erkennt Ihr auch einiges wieder. Den Schreibtisch kenne ich zB., den Herd in kleiner. Überhaupt sehr viel hier erinnert mich an meine Großeltern. Das Obergeschoss ist der Geschichte der Waldarbeit und Holzverarbeitung und ihrer Nachhaltigkeit , sowie dem Klimawandel und den daraus resultierenden Veränderungen gewidmet. Berufe, Tiere, Hölzer

In einem der kleinen Häuser geht eine Ausstellung nur um die Rolle der Frauen, ihren Berufen, wenn sie denn einen hatten außer Hausfrau, einfache Bäuerin, Dienstmädchen o.Ä.. Wenn sie etwas „mehr“ lernen durften, konnten sie Lehrerin, Prokuristin oder Landfrau werden. Auch um ihr Wahlrecht, Mode und Haushaltsveränderungen durch neue Maschinen und Mittel ging es dort.

Hier, im klassischen alten Landgasthof, sind wir lecker eingekehrt, auf der Terrasse sitzend, weniger, weil innen eine Hochzeit stattfand, mehr weil es wunderschön war:

Paten bewirtschaften die Bauerngärten

Das Braunvieh ist so liebenswert, lässt sich streicheln. Kühe sind einfach wunderbar, klug, gut riechend und hübsch, geben Milch…

„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“
Friedrich Nietzsche

Verlinkt beim Monatsspaziergang und dem Samstagsplausch

Wer mehr sehen und lesen will, in der Sidebar unter „Freilichtmuseum“

Bunter Herbst und Rieslingtortenrezept

Hallo Ihr Lieben.

In einem der letzten Kommentare erwähnte ich eine Rislingtorte, die ich zB mit Boskop backen. Das Rezept stammt von einer Tante, sie präsentierte ihn immer auf ihrem Geburtstag. Der Kuchen ist megalecker, einfach und ja, mit Weißwein!

Zutatenliste für eine große, runde Springform, 26er

Füllung: 700-800 g Boskop (den nehme ich am liebsten, steht so im Originalrezept, aber Ihr könnt auch andere, saure Apfelsorten nehmen), 2 Packungen Vanillepudding, 200-250 g Zucker, Zucker, eine Flasche Riesling (oder einen anderen trockenen Weißwein), ich kenne keine Alternative (Saft) zu Wein, die mir dann im Kuchen so gut schmeckt.

Der Boden ist ein klassischer Mürbeteig: 250 g Mehl, 125g Butter, 1 gestrichenen TL Backpulver, 100g Zucker, eine Prise Salz, 1 Ei. Butter und Zucker und Salzprise als erstes verkneten und Mehl und Backpulver am besten gesiebt unterknetet und natürlich das Ei. Wichtig ist bei Mürbeteig, dass er mindestens 30 min kalt ruht. So bildet sich die „klebende Verbindung“. Ich lasse ihn sicherheitshalber 1 Std in der Form ausgekleidet entstehen. 🙂

Die Springform am Boden mit Backpapier auskleiden, mit Butter/Margarine bestreichen und mit Mehl bestäuben. Den Boden mit dem Mürbeteig auskleiden und am Rand hochziehen (und kühl ruhen lassen)

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und kleinreiben.

Zucker, Vanillepulver mir 700ml Wein klumpenfrei in einem Kochtopf verrühren, erhitzen und derweil die geriebenen Äpfel unterheben. Diese Masse kommt auf den Mürbeteig.

Der Ofen wird auf 175°C Ober- und Unterhitze vorgeheizten. Auf der 2. Schiene von unten 1 Std backen. Nach dem Backen komplett auskühlen lassen, erst kalt anschneiden.  Dazu passt Sahne. Die Oma eines Freundes sagte immer: „Sahne machts bekömmlicher“

Ich finde, dass ist ein richtig leckerer Herbst oder/und Erntedankkuchen. Ihr seht hier nur noch keine Bilder, weil ich ihn noch nicht gebacken habe, der braucht einen Anlass und mehr Esser, aber das Rezept wollte ich schon teilen, schließlich gibt es jetzt die ganzen leckeren Äpfel!

Natürlich wurde wieder ein wenig gedruck im Auftrag und für den „Marktplatz“ und natürlich wieder die letzten Motive, die mag ich einfach gerade so gern:

Trockentuch, hochwertige Baumwolle, Ocker Hasen

rosé-weiße Baumwoll Trockentücher…
…und nur als Set, rosé-weiße Tockentücher mit Gänsen und Hasen (die Farbe des gestreiften ist das gleiche Rosé wie beim Karo, wird leider nicht so gut wiedergegeben)

2er Set, Baumwoll Servietten

Alles wandert dieser Tage rüber auf meinen kleinen Marktplatz

Die Morgenspaziergänge sind übrigens mittlerweile fast ohne dass ich Leute im Park (mit Hunden) treffe. Viele gehen nun später oder kürzer, meine Zeit bleibt. Ich beschweren mich nicht,  ich liebe es. Gerade morgens ist mir Vogelgezwitscher lieber, als Menschen, die in ihr Smartphone quatschen.

Dafür sehe ich dann auch so etwas:

Schöne Himmelsblicke für „Galeria Himmelsblick“

Na gut, große Kartoffelboviste mit Schnecken sind auch später noch zu sehen…

Geschnitzt habe ich nicht sehr viel weiter. Da fehlte ein wenig kreative Lust. Sehr traurig fand ich, dass Robert Redford diese Woche gestorben ist. Zwei Banditen, Der Clou, Der elektrische Reiter,… ich war als Teen verliebt und habe ihn auch später immer noch sehr gern gesehen, (auch wenn er Regie geführt hat zB: Aus der Mitte entspringt ein Fluss) fand seine vielfältigen Engagements gut! Er wird fehlen!

Postkarte, die ich mir als Teen kaufte und immer noch habe (mit P. Newman in Zwei Banditen)

Gerade verabschiedet sich der Sommer mit schönstem Sonnenschein. Mit dem Untergang der Sonne kommen aber schon die ersten dunkleren Wolken. Wir waren noch ein wenig das sommerliche Wetter ausnutzen. Gerade zeige ich nur ein paar Fotos, mehr gibt es zum Monatsspaziergang, der sollte morgen wieder sein. Wir waren nämlich wieder in Lindlar, im Freilichtmuseum, um neuere Gebäuden wie das Forsthaus anzusehen und einfach auch zu laufen.

Viel Natur:

Raupe des „Buchen Streckfuß“ ein sehr interessant aussehender (Link Wikipedia) Falter, nicht dass sich die Raupe verstecken müsste

Pfaffenhütchen haben einfach eine tolle Farbkombinatiin!

🍄

Invasive asiatische Hornisse (Link Wikipedia)!

Erstmals haben wir beim Obst diese Hornissen gesehen. Sie sind übrigens meldepflichtig, aus gutem Grund! Dem Freilichtmuseum war das aber schon bekannt und man ist bereits dran.

Viele Gartenpaten pflegen hier wunderbare Bauerngärten! Kein Wunder, dass hier so viele Tiere leben. Die alten Häuser, Schuppen, das Gelände mit vielen Bäumen…

Ach, ich hätte noch länger bleiben können, glückliche Momente, wie Nicole sie diesen Monat sucht.

Verlinkt beim Samstagsplausch und Galeria Himmelsblick

Schönes der Septemberwoche

Hallo Ihr Lieben.

Ich fange mal mit den Sonntagsfragen der Zitronenfalterin an:

Frage 1: Der ultimative Tipp für den September?

Erfreue Dich an den Farben, der reichen Ernte, dem durchpustenden Wind, all den Wundern, die der frühe Herbst für uns bereit hält, sauge sie auf, wie Frederick, die Maus

Ich habe zB dieses Jahr drei verschiedene Melden ausgesät (altes Gemüsepflänzchen, Fuchsschwanzgewächs, vom Spinat verdrängt) und festgestellt, dass die kleine grüne am zartesten schmeckt. Die hübschen, herzförmigen Blätter können wie junger Spinat roh oder gedünstet verwendet werden. Im Salat einfach nur lecker!



Frage 2: Lieblingshimmel der Woche?

Und immer wieder mit Kanadagänsen

Unglaublich, wie schön und dramatisch der noch leicht dämmrige Morgenhimmel gerade sein kann. Siehe auch beim 12 von 12 Beitrag diese Woche.

„In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit“

„In a hole in the ground there lived a hobbit“

J.R.R. Tolkien

Anfang dieses besonderen Buches (Link zum WDR-Zeitzeichen) :

Was Ihr vielleicht nicht wisst, Astrid Lindgren war auch Verlegerin und fragte 1960 Tove Jansson, die bekannt geworden war durch ihre Mumins, ob sie das Buch illustrieren wolle. Warum dieses wunderschöne Buch jetzt erst in dieser Aufmachung zum ersten Mal auf dem deutschen Markt erscheint, frage ich mich allerdings doch. Vielleicht liegt es an der ganz anderen Art, die Geschichte zu illustrieren? Ich mag diese einfachen Striche, diesen heimlich schleichenden „Dieb, Beutlin“! Und ich mag wertvoll gestaltete Bücher! Dafür ist die Hobbit Press des Klett Cotta Verlages immer wieder gut. Ich bin meiner Freundin, die beruflich das Buch in der Hand hatte, sehr dankbar, dass sie uns sofort die Info zukommen ließ.  Gleich einen Tag später bin ich zur Buchhandlung geradelt und erfreue mich an dem neuen Schatz (übrigens die alte Übersetzung)

Wusstet Ihr, dass das Wort „Marmelade“ vom portugiesischen Wort „marmalo“ stammt, was für die Quitte steht? Und der berühmte Liebesapfel in Wirklichkeit eine Quitte war? Dass lt. einem alten Kräuterbuch aus dem 16. Jhd der Genuß von Quitte (natürlich gekocht!) in der Schwangerschaft „sinnreiche und geschickte Kinder beschere“

Ganz abgesehen davon ist die Quitte (immer verarbeitet, nicht roh) nicht nur lecker, sondern gesund und ein Cholesterin Senker.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich muss nächste Woche wohl schon die wunderschönen Quitten ernten. Ich glaube, sie sind reif, die erneute  Pflückprobe wird es zeigen. Wie Ihr auch auf dem Foto seht, müssen einzelne, von Sternrußtau befallene, natürlich sofort raus und kommen in die schwarze Tonne (sonst bleibt der Pilz).

kleiner Gang zwischen Sieg und  Rhein, Naturschutzgebiet Siegaue

Die historische Siegfähre zum Café, nutzten wir heute aber nicht

Die Woche war sehr herbstlich. Und niederschlagsreich. Wir haben hier aber Glück gehabt, ich kann mir die 145mm, welche zw Mitternacht und 11.00 Uhr in Bedburg gefallen waren, gar nicht vorstellen. Hier war um die Zeit der Regenmesser auch schon lange voll.

Dazwischen aber immer wieder auch Sonne, meist konnte man sich Mittags umziehen.

Ich habe angefangen,  meine Kreativsachen aufzuräumen und neu zu sortieren um sie hoffentlich bald ins Regal räumen zu können. Im Herbst kann ich Euch sicher mal „mein“ Zimmer zeigen.

Dabei ist mir ein Stempelmotiv wieder in die Hände gefallen. Wurde verbessert und erste Schnitte hab ich gemacht, aber die Zeit… und es ist kein so einfaches Motiv, wie es aussieht.

S. H.

Na. Morgen geht es früh zur Kommunalwahl und dann sehen wir, wie das Wetter wird und was an Zeit und Lust da ist.

Habt ein schönes Wochenende!

Verlinkt beim Samstagsplausch, Sonntagsfragen, magic crafts und niwibos Glücksmomenten